Radio als Begleitmedium

Reformen bei den Programmen WDR 3 und WDR 5: Der Beginn eines Schrumpfungsprozesses?

Von Brigitte Knott-Wolf
31.12.2015 •

31.12.2015 • Hörfunkreform beim WDR. Doch öffentlichen Protest gab es diesmal nicht. Die Schlachten der Vergangenheit sind offenbar geschlagen. Die einst sehr umstrittene Aufspaltung der Radiokultur zwischen WDR 3 und WDR 5 als Klassikmusikprogramm hier und Wortprogramm dort ist längst vollzogen. Jetzt geht es nur noch darum, diese Trennung zu optimieren. Das geschieht, wenn ab Januar 2016 WDR 3 und WDR 5 jeweils ein reformiertes Programmschema erhalten. Der Rundfunkrat des öffentlich-rechtlichen Senders hatte die Änderungen bereits in seiner Sitzung vom 23. September gebilligt (vgl. MK-Meldung). Nach der Reform sei vor der Reform, sagte WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber am 30. November 2015 auf einer Pressekonferenz in Köln, denn man müsse die Programme permanent weiterentwickeln, um sie den modernen Erfordernissen anzupassen. Man stehe im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Menschen. Die Art der Mediennutzung habe sich geändert, insbesondere habe die parallele Nutzung der Medien noch erheblich zugenommen.

Es geht also weiter mit der Entwicklung des Radios zum Begleitmedium. Die WDR-Hörfunkdirektorin begründete dies auf der Pressekonferenz, auf der sie die Reform erläuterte, sehr wortreich mit – zumindest im ersten Moment – recht plausiblen Argumenten. Da war von der notwendigen Schärfung der Programmprofile die Rede, aber auch davon, dass man Parallelangebote zwischen beiden Programmen zur selben Sendezeit vermeiden möchte. Des Weiteren stellten auf der Veranstaltung die beiden Wellenchefs von WDR 3 und WDR 5, Karl Karst und Florian Quecke, ihre Programme detailliert vor. Da war mehr von neuen Programmangeboten die Rede als davon, welche alten abgeschafft werden. Doch die Hörfunkdirektorin wies auch darauf hin, dass im Zusammenhang mit der Programmreform nicht zuletzt der immense Spardruck eine große Rolle gespielt habe, unter dem man wegen zu geringer Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag stehe, was auch Stellenkürzungen zur Folge habe. Angesichts dessen, so Weber, habe man eben auf einiges verzichten müssen, um in das, was einem besonders wichtig sei, noch mehr investieren zu können.

Spardruck trotz Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag

Dieser Verweis auf den vorhandenen Spardruck erscheint insofern bizarr, als bekanntlich der neu eingeführte Rundfunkbeitrag den öffentlich-rechtlichen Sendern Mehreinnahmen erbringt, die jetzt aber aufgrund staatsvertraglicher Vorgaben bis auf weiteres auf Sperrkonten liegen. Das Geld ist also den Rundfunkanstalten nicht zugänglich, weil über dessen Verwendungszweck die Bundesländer erst noch entscheiden müssen. Dienen nun also die bei den WDR-Hörfunkprogrammen eingesparten Gelder wirklich nur zur Verringerung von Etatlücken, die durch die gestiegenen Produktions- und Personalkosten entstanden sind? Oder verbirgt sich dahinter nicht doch vielmehr eine Programmpolitik, die andere Prioritäten setzt? Zwar entscheidet die Politik beim Rundfunkbeitrag über Grundsätzliches, aber es ist Sache der öffentlich-rechtlichen Anstalten, zu entscheiden, wie und mit welchen Programmen sie ihren Rundfunkauftrag erfüllen wollen.

Die seit dem 1. Mai 2014 amtierende WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber gibt der ab Januar 2016 in Kraft tretenden Hörfunkreform ihr Gesicht, sie identifiziert sich hundertprozentig mit ihr. Die Weichen zu den grundlegenden Wellenreformen bei WDR 3 und WDR 5, die jetzt fortgeführt werden, waren jedoch bereits gestellt und die Spardiskussion hatte im WDR längst eingesetzt, als Weber zum WDR kam. Die erste Hörfunkprogrammreform, die das klassische Kulturprogramm WDR 3 tangierte mit dem Ziel, es – zugunsten einer Stärkung des Wortprogramms WDR 5 – zur Klassikwelle umzuformen, erfolgte bereits im Jahr 2008. Den bestehenden Spardruck hatte WDR-Intendant Tom Buhrow gleich bei seinem Amtsantritt im Jahr 2013 sehr öffentlichkeitswirksam zum Thema gemacht.

Doch Valerie Weber bietet wegen ihrer Herkunft aus dem kommerziellen Hörfunk eine wunderbare Projektionsfläche für Ängste um eine Verflachung gerade des kulturell anspruchsvollen Programms. Dabei ist es nicht der Druck der kommerziellen Radiosender, denen gegenüber Programme wie WDR 3 und WDR 5 hinsichtlich ihres Programmangebots ohnehin ein Alleinstellungsmerkmal haben, der hier die Öffentlich-Rechtlichen treibt. Vielmehr vernimmt man immer wieder gerade aus Reihen der Politik den Hinweis, dass es doch eigentlich viel zu viele Hörfunkprogramme bei der ARD gebe, und es gibt schon seit längerem Vermutungen darüber, dass auch innerhalb der ARD Überlegungen angestellt werden, gemeinsame, senderübergreifende Kultur- und Infowellen zu schaffen oder zumindest den Austausch von Programminhalten durch deren stärkere Formatierung zu erleichtern. So geht das Gerücht um, dass beispielsweise manche Programmänderung, die bei WDR 5 jetzt vollzogen wird, auch mit Blick auf eine künftige Kooperation (oder sogar Fusion) mit NDR Info erfolge.

WDR 3: Hörspielinnovation und neue Personality-Shows

Richtig begeistert von der neuerlichen Hörfunkreform scheint WDR-3-Wellenchef Karl Karst zu sein. Als „Nukleus der Reform von WDR 3“ beschrieb er auf der Pressekonferenz mit einem gewissen Enthusiasmus den neuen Hörspieltermin werktäglich um 19.05 Uhr. Dieser „zum ersten Mal in der Geschichte der ARD werktägliche Hörspieltermin“ sei eine Idee der Hörfunkdirektorin gewesen, die „uns mit Freude überrascht“ habe, wobei diese Platzierung des Hörspiels auch ein „Riesenwagnis“ sei. Die Änderung hat zur Folge, dass künftig die Hörspieltermine nach 23.00 Uhr entfallen, denn nunmehr wird bei WDR 3 ab 22.00 Uhr bis Mitternacht werktäglich Jazz gesendet: Es sei „die größte Jazz-Strecke in der ARD“, so wollte es Karl Karst betont wissen. Ebenso verschwindet der WDR-3-Hörspieltermin samstags zwischen 15.00 und 16.00 Uhr. Wer ein Hörspiel am Wochenende hören will, wird es künftig auf WDR 5 finden: Dort gibt es wie bisher den „Krimi am Samstag“ zwischen 17.00 und 18.00 Uhr und neu das „Hörspiel am Sonntag“, ebenfalls zwischen 17.00 und 18.00 Uhr, dies auf dem alten Platz der ab Januar weggefallenden Sendereihe „SpielArt“ (vgl. hierzu diese MK-Dokumentation).

Ein werktäglicher Termin für das Hörspiel in der Hauptsendezeit des Radios (die vor 20.00 Uhr liegt) ist ein großer Schritt für dieses Hörfunkgenre, um das es in den letzten Jahren doch recht still geworden ist; aber es bedeutet auch konkret, dass bei WDR 3 das werktäglich-abendliche Kulturmagazin „Resonanzen“ (ab 18.00 Uhr) nun auf eine Stunde (bis 19.00 Uhr) verkürzt wird. Es wird zudem immer mit einem zehnminütigen Nachrichtenblock um 18.00 Uhr beginnen und zwischendurch auch die Kulturnachrichten senden. Neu hinzu kommt bei WDR 3 allerdings das einstündige aktuelle Magazin „Kultur am Mittag“, dessen Wortbeiträge mit klassischer Musik eingerahmt sein werden (bei den „Resonanzen“ am Abend geschieht dies bisher mit U-Musik). In dem neuen Magazin gibt es ebenfalls einen zehnminütigen Nachrichtenblock zu Beginn, dann zwischendurch um 12.30 Uhr die Kulturnachrichten. Um 13.00 Uhr folgt das „WDR 3 Lunchkonzert“, eine Musikkonzertstrecke, bei der, wie es heißt, „die musikalische Kulinarik im Vordergrund“ stehe.

Gerade um die „Resonanzen“ als eine der letzten Inseln des traditionellen Radiofeuilletons bei WDR 3 und seine allmähliche Nivellierung hat es in den vergangenen Jahren viel Streit gegeben. Die Sendereihe wird jetzt vermutlich noch mehr an Gewicht verlieren. Mit neuen Wortprogrammen wie dem „Lesezeichen“ (montags bis freitags, 14.00 bis 14.45 Uhr) und der einstündigen „Lesung“ (samstags, 15.00 bis 16.00 Uhr) kommen künftig Literatur-Rezitationen ins Programm, die wenig mit Journalismus zu tun haben und deswegen auch wohl preiswerter sind. Im neuen WDR-3-Programmschema finden sich jedoch am Wochenende auch zwei Termine für das Kulturfeature (wie bisher samstags zwischen 12.00 und 13.00 Uhr und neu sonntags zwischen 15.00 und 16.00 Uhr).

Neu im WDR-3-Programm ist auch ein Sendeplatz am Sonntagabend speziell für Oper (20.00 bis 22.00 Uhr). „Open Sounds“ lautet der neue Titel für Sendungen des Studios Neue Musik (Termin: samstags, 22.05 bis 0.00 Uhr). Der WDR sei ja, daran erinnerte Karl Karst, „der größte Auftraggeber für zeitgenössische Musik weltweit“. Der neue „WDR 3 Klassik Klub“ (sonntags, 16.05 bis 18.00 Uhr) wird von sogenannten Klassik-DJs präsentiert, „ohne Moderation und mit assoziativen, zum Teil überraschenden Klangbezügen“, wie der Wellenchef auf der Pressekonferenz erläuterte. Außerdem findet die Aktion „Lieblingsstücke“ (2010/2011) ihre Fortsetzung in Form einer langen festen Sendestrecke am Sonntagvormittag (9.05 bis 12.00 Uhr). Hier werden dann jeweils Stücke gespielt, die von Hörern vorgeschlagen wurden: Dabei müssen die Hörer ihre Wahl auch in Form von kleinen Geschichten begründen und sollen erzählen, wie und warum das jeweils Ausgewählte zu ihrem Lieblingsstück wurde.

Zwei neue Formate am Wochenende, die möglicherweise viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen werden, sind die von Prominenten moderierten „Personality-Shows“: Da wäre zum einen „WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann“ (samstags, 13.05 bis 15.00 Uhr) und zum anderen „WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope“ (sonntags, 13.05 bis 15.00 Uhr). Alsmann und Hope präsentieren nach persönlicher Auswahl Musikstücke und kommentieren sie. Götz Alsmann, der bereits viel mit dem WDR zusammen macht, gerade erst mit der WDR Big Band seine zweite Weihnachts-CD aufgenommen hat und damit derzeit auf Tour ist, hat nunmehr also auch auf WDR 3 eine eigene Sendereihe. Wirklich überraschend ist hingegen das Engagement von Daniel Hope beim WDR. Er habe, so schreibt der südafrikanisch-britische Stargeiger mit den deutsch-jüdischen Wurzeln auf seiner Homepage, immer schon davon geträumt, eine eigene Radiosendung zu machen. Doch er weist seine Fans in diesem Zusammenhang zugleich darauf hin, dass seine Sendung nicht nur auf WDR 3 zu hören sein wird, sondern auch im Internet. Hatte man bisher durchaus den Eindruck, dem WDR-3-Programm wären im Zuge der Reformen manch gute Formate weggenommen worden, so hinterlässt die jetzige Reform den Eindruck, dass auch Neues dazu gekommen ist. Zwar heißt es, der Wortanteil im Programm sei gleichgeblieben, aber dieser Wortanteil enthält nunmehr offensichtlich mehr Kultur in Form von anspruchsvoller Unterhaltung als journalistisch aufbereitetes Feuilleton.

WDR 5 mit mehr Aktualität und mehr Satire

Auch WDR-5-Wellenchef Florian Quecke sprach auf der Pressekonferenz von deutlich veränderten Hörgewohnheiten am Morgen und am Nachmittag, denen man Rechnung zu tragen habe. „WDR 5 baut seine journalistischen Inhalte aus und wird noch aktueller“, so beschrieb er die Konsequenzen. Doch neben mehr journalistischen Inhalten kündigte Quecke auch mehr Satire an. Ab Januar gibt es auf WDR 5 eine neue Satirestrecke am späten Abend (ab 22.00 Uhr). Das von Montag bis Samstag ab 6.00 Uhr gesendete „Morgenecho“ wird täglich um 45 Minuten verlängert und mit zusätzlichen Informationen aus Nordrhein-Westfalen angereichert; um 9.45 Uhr schließt sich daran das „Zeitzeichen“ an. Das von montags bis freitags gesendete „Tagesgespräch“ wird auf 12.00 Uhr verlegt und auf eine Stunde verlängert. Danach folgt eine Stunde „Mittagsecho“, so dass das vom Umfang unverändert gebliebene Kulturmagazin „Scala“ auf einen Sendetermin um 14.00 Uhr rutscht. Dem folgt das Wissensmagazin „Leonardo“, das künftig seine Sendezeit verdoppelt (15.00 bis 17.00 Uhr), was unter anderem auch zur Hörerbeteiligung genutzt werden soll, wobei auch dieses Programm­element als kostensenkend bekannt ist, da es dann weniger redaktionelle oder von freien Mitarbeitern erstellte Beiträge gibt.

Wegen der geschilderten Neustrukturierungen rutscht bei WDR 5 das Kinderprogramm „KiRaKa“ (für ältere Kinder) auf den Abend und ist künftig von 19.00 bis 20.00 Uhr zu hören. Die Sendungen der „Bärenbude“ für Vorschulkinder fallen ganz aus dem Programm und sind künftig nur noch im Internet zu finden. Einzige Ausnahme ist am Sonntagmorgen der „Bärenbuden-Wecker“ von 7.05 bis 8.00 Uhr. Das Meinungsmagazin „Politikum“ dauert demnächst 15 Minuten, bekommt den Angaben zufolge einen besseren Sendeplatz und findet nunmehr fünfmal pro Woche statt (bisher: viermal). Es ist dann allerdings von 17.45 bis 18.00 Uhr Teil der Sendereihe „Westblick“ (17.00 bis 18.00 Uhr).

Der Samstagvormittag bei WDR 5 ist neu gestaltet und bietet künftig drei einstündige Magazine hintereinander: ein neues Reisemagazin um 10.05 Uhr („Mit Neugier unterwegs“), ein neues Satire-Magazin um 11.05 Uhr („Satire Deluxe“) und das traditionelle Medienmagazin „Töne, Texte, Bilder“ um 12.05 Uhr, in das dann allerdings die als eigenes Format nicht weiter existierende Anrufsendung „Funkhaus Wallraffplatz“ integriert wird, in der es um Medienthemen geht. Bei bestimmten Themen soll das Medienmagazin also auch für Hörerbeteiligung geöffnet werden. Die Zusammenlegung der beiden Sendungen bedeutet immerhin die Halbierung der bisherigen Medienberichterstattung auf WDR 5.

Anpassung versus Schrumpfung

Man erinnere sich: Beim Ausbau des zunächst als reine NRW-Welle gegründeten fünften WDR-Hörfunkprogramms ab Mitte der 1990er Jahre zum Kultur- und Informationsprogramm wurden seinerzeit auch Hörer vom alten WDR-2-Programm abgezogen, das dann später zum ‘Breitenprogramm’ nivelliert wurde. Ein weiterer Teil der WDR-5-Hörer sollte von WDR 3 kommen, das einen Teil seiner Wortprogramme abgeben musste. Bei dem Wechsel des oft auf sprachlich hohem Niveau sich befindenden‚ kritisch-reflektierenden „kulturellen Worts“ von WDR 3 zu WDR 5 wurde aber auch dieses Kulturangebot selbst verändert, denn WDR 5 hat ein anderes Informationsprofil, stärker tagesaktuell und informationsorientiert, mit vielen kurzen Sätzen und wenig Fremdwörtern. Zu diesem Profil passte der eher elitäre Charakter des alten WDR-3-Kulturprogramms nicht. Das hatte im Februar 2012 die „Radioretter“ als „Initiative für Kultur im Rundfunk“ auf den Plan gerufen, die argwöhnten, dass hier der Unterschied zwischen „kulturellem Wort“, „Information“ und „Service“ nivelliert werde (vgl. FK-Hefte Nr. 9/12, 10/12 und 18/12). Sie beklagten mit dem Programmabbau bei WDR 3 das Verschwinden des klassischen politischen Feuilletons aus dem Radio. Vieles davon ist bekanntlich eingetroffen und dennoch ist es um die Protestbewegung der „Radioretter“ seit längerem recht still geworden: Der jüngste Eintrag auf ihrem Internet-Blog stammt vom 23. November 2012.

Seit August 2015 gehören die Jugendwelle 1Live, WDR 2 und WDR 4 dem neu geschaffenen Bereich „Breitenprogramme“ an, dessen Leitung Jochen Rausch übernommen hat, einst als Kandidat für die Position des Hörfunkdirektors als Nachfolger von Wolfgang Schmitz im Gespräch (vgl. MK-Meldung). Ist es also nur noch eine Frage der Zeit (und der auslaufenden Dienstverträge der derzeitigen Amtsinhaber), bis möglicherweise auch WDR 3 und WDR 5 zu einem gemeinsamen Bereich „Kulturprogramme“ – und damit zumindest organisationsrechtlich unter einer gemeinsamen Leitung – wiedervereinigt werden? Oder wird es zu anderen Zusammenschlüssen über die einzelnen Rundfunkanstalten hinaus innerhalb der ARD kommen wie die schon angedeutete mögliche Kooperation von WDR 5 mit NDR Info? Es ist jedenfalls nicht auszuschließen, dass trotz mancher Programminnovationen, die die jetzige WDR-Hörfunkreform bietet, aus dem – notwendigen – Anpassungsprozess an veränderte Hörgewohnheiten ein – bewusst gewollter – Schrumpfungsprozess beim Medium Hörfunk wird.

31.12.2015/MK