Alles formatiert

Doku-Reihen wie „Menschen hautnah“, „37°“ und „Nah dran“ fehlt es an eigenen Handschriften

Von René Martens
17.04.2019 •

„Mein Mann und der Alkohol: Wenn Liebe nicht reicht“, so lautet der nicht untypische Titel einer Dokumentation aus der Reihe „Menschen hautnah“ im Dritten Programm WDR Fernsehen. Gleich zu Beginn preist der Autor eine der drei Protagonistinnen mit den Worten, sie sei unter über acht Millionen Angehörigen von Alkoholkranken in Deutschland „eine der ganz wenigen, die offen darüber spricht“. Damit ist zugleich ein Problem benannt, das sich sehr oft stellen dürfte für die Macher von Formaten wie „Menschen hautnah“: Wie bringt man Menschen dazu, vor der Kamera Geschichten zu erzählen, die in der Regel zu privat und oft auch noch zu unangenehm oder traurig sind, als dass man darüber öffentlich reden möchte?

Wie schwierig es sein kann, passende Protagonisten zu finden – aus einem anderen Blickwinkel bekam man eine Ahnung davon am 18. Januar dieses Jahres, als der WDR bekannt gab, dass er die von der freien Autorin Katharina Wulff-Bräutigam gedrehte Dokumentation „Ehe aus Vernunft – geht es wirklich ohne Liebe?“, die der Sender am 10. Januar bei „Menschen hautnah“ gerade erst ausgestrahlt hatte, bereits aus seinem Online-Angebot gelöscht habe. In diesem Beitrag war ein Paar aus dem 2016 gesendeten Film „Liebe ohne Zukunft: Heimliche Affären und ihre Folgen“ wieder aufgetaucht – allerdings trug der Mann im zweiten Film einen anderen Namen und außerdem spielten Gattin und Gatte hier gewissermaßen Rollen, die sich mit der ersten Dokumentation, in der sie mitgewirkt hatten, nur schwer in Einklang bringen ließen. Der WDR rügte die Autorin in seiner Pressemitteilung, in der er die Löschung von „Ehe aus Vernunft“ bekannt gab, außerdem dafür, dass sie einen Protagonisten bei einer Agentur gecastet hatte – und wies darauf hin, man habe bei „insgesamt drei“ Dokumentationen Wulff-Bräutigams für „Menschen hautnah“ Fehler festgestellt (vgl. MK-Artikel).

Die Auswahl der Protagonisten

Seitdem findet zumindest in leisen Ansätzen eine Debatte darüber statt, ob das unsaubere Agieren bei der Auswahl und im Umgang mit Protagonisten auch der Tatsache geschuldet sein könnte, dass Alltagsreportagen und Schicksalsgeschichten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu streng formatiert sind bzw. auf zu engen Vorstellungen von Figurentableaus basieren. Der Dokumentarfilmer Jörg Rehmann sprach am 25. Februar gegenüber dem Portal „Übermedien“ angesichts der bei den drei „Menschen-hautnah“-Filmen festgestellten Fehler von einem strukturellem Problem: „Die Redaktion ist dem Format verpflichtet. Sie hat einen Karton, da muss alles reinpassen, und wenn das Produkt eine andere Form hat als geplant, dann fängt man an, es sich zurechtzubiegen.“ Der gesamte „Prozess“ bei solchen Produktionen begünstige „an sehr vielen Stellen eine unjournalistische Vorgehensweise“.

Die Diskussion bekam kurz darauf noch Nahrung durch einen Vorfall aus dem Print-Bereich: Am 20. Februar gab das Magazin der „Süddeutschen Zeitung“ bekannt, dass man sich von einem Autor getrennt habe, weil der eine Geschichte geliefert hatte, bei der eine „tragende Person nicht existiert“ – weshalb der Text dann auch gar nicht veröffentlicht wurde. Dabei ging es bezeichnenderweise um dasselbe Thema wie bei den drei WDR-Filmen: Beziehungen.

Das 45-minütige Format „Menschen hautnah“ (donnerstags um 22.40 Uhr zu sehen) ist eng verwandt mit drei 30-minütigen Doku- bzw. Reportage-Formaten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens: der von den Religionsredaktionen der ARD bestückten Reihe „Echtes Leben“ (bis Ende November 2017 „Gott und die Welt“, sonntags, 17.30 Uhr, im Ersten), „37°“ (dienstags, 22.15 Uhr, ZDF), und „Nah dran“ (donnerstags, 22.35 Uhr, MDR Fernsehen). Unter dem Label „Nah dran“ laufen sowohl moderierte Magazinausgaben als auch Reportagen. Im WDR Fernsehen existierte bis zum Frühjahr 2018 noch das Format „Tag 7“ (30 Minuten), für das die Redaktion Religion verantwortlich war. Die Reihe wurde gewissermaßen in „Menschen hautnah“ integriert; die Redaktion Religion liefert nun für diese Reihe Filme zu (die im Abspann entsprechend gekennzeichnet sind).

Die Themen Alter, Pflege, Tod

Gehandicapte Kinder, todkranke Kinder, Kinder, die ihre Eltern pflegen, Erwachsene, die ihre Ehepartner pflegen, Krankheit (und hier immer wieder Krebs) und überhaupt Pflege in allen Facetten – das mag wie eine allzu zynische Auflistung klingen, aber ein großer Teil des Themenspektrums dieser Sendungen ist damit gut umschrieben. Was man ebenfalls immer wieder findet: das Thema Alter in sehr vielen Variationen – gern auch in Verbindung mit Protagonisten, die sich auf Veränderungen einlassen und Zuschauern in einem ähnlichen Alter Mut machen sollen. Beispiele dafür sind Beiträge wie diese: „Gisela on the road – Mit 75 unterwegs im Wohnmobil“ („Menschen hautnah“, 2017; dank einer kürzlichen Wiederholung weiterhin abrufbar), „Rosemarie, 94 Jahre, Beruf: Studentin“ („Menschen hautnah“, Erstausstrahlung: 3.1.19), „Rentnerglück am Goldstrand: Im Alter nach Bulgarien“ („37°“, 2018), „Rente unter Palmen: Thailand und die Suche nach dem Glück“ („37°“, 2.4.19) und „Endlich alt! Jetzt mach ich, was ich will“ („Echtes Leben“, 27.1.19).

Neben den Themen ähneln sich hin und wieder auch die Titel: „Arm trotz Arbeit – Wenn ein Job nicht reicht“ hieß ein „37°“-Film, der im September 2018 zu sehen war. Im November 2018 lief bei „Menschen hautnah“ dann „Arm trotz Arbeit – Warum viele Frauen so wenig verdienen“ (übrigens einer der besseren Filme des „Menschen-hautnah“-Jahrgangs 2018, weil er sich einem im etwas engeren Sinne gesellschaftspolitischen Thema widmete). Die eingangs erwähnte, erstmals 2017 ausgestrahlte „Menschen-hautnah“-Dokumentation „Mein Mann und der Alkohol: Wenn Liebe nicht reicht“ (bisher letzte Wiederholung am 28.3.19) kann man im Übrigen leicht verwechseln mit „Mein Mann, der Alkohol und ich: Wenn die Liebe ertrinkt“ („37°“, 2016).

Langzeitbeobachtungen

Der Medienkritiker und Dokumentarfilmexperte Fritz Wolf konstatiert in seiner Studie „Deutschland – Doku-Land. Viele Sendeplätze, immer noch mehr Formate und noch weniger künstlerische Handschrift“ (vgl. MK-Meldung), dass es heute im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ganz überwiegend und noch mehr als vor 15 Jahren formatierte Programmplätze für Dokumentation und Reportage gebe: „Die große Mehrheit der dokumentarischen Arbeiten ist formatiert. Die Zahl der ausgewiesenen Einzelstücke liegt bei weniger als einem Fünftel (18 Prozent).“ Problematisch an der Entwicklung ist nicht nur, dass der Raum für Autorenhandschriften immer kleiner wird, sondern dass sich auch die Formate nicht genug voneinander abgrenzen. Mit anderen Worten: Es fehlt an eigenen Formathandschriften.

Generell eher positiv aus dem Rahmen fallen Langzeitbeobachtungen: So beschreibt die Filmemacherin Tabea Hosche in „Uma und ich“ (2016) sowie „Uma und wir“ (2018, jeweils „Menschen hautnah“) das Leben ihrer Tochter, die unter einem seltenen genetischen Defekt leidet. Von diesen Filmen existieren auch zwei dreißigminütige Fassungen: „Glück und Schmerz – Mein Familientagebuch (1)“ und „Wieder schwanger. Und jetzt? – Mein Familientagebuch (2)“, zu sehen im Oktober 2018 in der Reihe „Selbstbestimmt! Die Reportage“ im MDR Fernsehen.

Eine Protagonistin, deren Geschichte bereits mehrmals neu erzählt wurde, ist die deutsche Sozialarbeiterin Jenny Rasche, die mit ihrer Familie in eine verelendete rumänischen Roma-Siedlung zieht und diese mit Hilfe einer von Spenden finanzierten Einrichtung im Lauf mehrerer Jahre aus einer „Endzeitstimmung“ (Rasche) herausführt in eine Aufbruchstimmung. Der aktuelle Film dieses Langzeitprojekts der Regisseurin Antje Schneider gelangte 2019 innerhalb weniger Monate unter zwei Titeln gleich in drei Reihen: Am 13. Januar lief er bei „Echtes Leben“ unter der Überschrift „Jenny und die vergessenen Roma-Kinder“, am 7. März bei „Menschen hautnah“ unter dem Titel „Kinder sind wie Licht – Jenny kämpft für Roma-Familien“ und am 4. April wieder als „Jenny und die vergessenen Roma-Kinder“ bei „Nah dran“.

Der Eindruck von Gleichförmigkeit

Das erste Ergebnis der Langzeitbeobachtung bekam 2010 einen Titel verpasst, der angesichts dessen, dass heute eine etwas größere sprachliche Sensibilität vorherrscht, nicht mehr möglich wäre: „Zigeuner-Leben: Jenny und ihre Roma-Kinder“ (Erstausstrahlung bei „Nah dran“ im MDR Fernsehen). Es folgte als WDR-Beitrag für die ARD „Raus aus dem Elend – Eine Deutsche kämpft gegen die Armutsflucht“ („Gott und die Welt“, 2017). Der 2018 für den europäischen Integrationspreis Civis nominierte Film lief in jenem Jahr im WDR Fernsehen noch als „Jenny und die Roma-Kinder“. Die Titelgebung wirkt da doch recht willkürlich – und es trägt natürlich auch zur Irritation bei, wenn bei mittlerweile drei Filmen eines Langzeitprojekts sich die (Unter-)Titel einerseits ändern und andererseits zum Verwechseln ähnlich sind.

Zum Thema Mehrfachverwertung teilt der WDR auf Anfrage mit: Alle Stoffe, die der WDR für die Dreißigminüter in „Echtes Leben“ zur Verfügung stelle, würden von der Redaktion daraufhin überprüft, ob eine „veränderte längere Fassung“ einen „Mehrwert für die Zuschauer“ bringe. Ein Beispiel dafür war im vergangenen Jahr ein Film, der im Mai unter den Titel „Wohnbox für Obdachlose – Was aus einer guten Idee wurde“ bei „Echtes Leben“ lief und mit dem Titel „Wohnbox für Obdachlose – Nächstenliebe und ihr Preis“ im Oktober 2018 bei „Menschen hautnah“. Auch hier fällt wieder auf: Ein Filmtitel allein reichte den Verantwortlichen offenbar nicht. Insgesamt hätten 2018 vier, „also zirka ein Drittel“ aller ARD-Filme des WDR „auf dem Sendeplatz von ‘Echtes Leben’ am Sonntag (17.30 Uhr) und der Doku ‘Echtes Leben’ (Montag, 23.30 Uhr)“ mit den „Menschen-hautnah“-Produktionen der Redaktion Religion „eine gemein- same Basisgeschichte“ – eine Formulierung, die verdeutlicht, dass dem WDR etwas daran liegt, den Eindruck zu erwecken, es gebe zwischen den Versionen nennenswerte Unterschiede.

„Drei Menschen, eine Geschichte“

Zu dem erwähnten Sendeplatz am Montag um 23.30 Uhr liefert die WDR-Pressestelle folgende Erläuterung: Die ARD-Kirchenkoordination und die Religionsredaktionen des Senderverbunds hätten neben dem Sendeplatz am Sonntag um 17.30 Uhr noch „die Option“, sich mit Themen auf jährlich acht Sendeplätze für 45-minütige Dokumentationen am Montagabend um 23.30 Uhr im Ersten zu „bewerben“. Die Pressestelle der ARD-Programmdirektion betont in diesem Zusammenhang auf Anfrage allerdings, dass für diesen Sendeplatz am Montag nicht das Label „Echtes Leben“ verwendet werde. 2018 liefen auf diesem Kirchensendeplatz sechs Filme (davon zwei vom WDR), 2019 bisher einer („Ewige Schulden – Ostdeutschlands Kirchen und die Staatsleistungen“, MDR, 18.2.). Wobei man betonen muss, dass diese von den Religionsredaktionen gelieferten Filme konzeptionell von den anderen in diesem Artikel behandelten abweichen.

„Grundsätzlich“ sende das Erste Programm der ARD immer vor dem WDR Fernsehen. Das muss wiederum bei MDR-Produktionen durchaus nicht so sein. Der Film „Der Kampf um die Kohle. Drei Menschen, eine Geschichte“ lief im Dezember 2018 bei „Nah dran“ und im März 2019 dann als „Meine Zukunft ohne die Kohle – Drei Menschen, eine Geschichte“ bei „Echtes Leben“. Ungewöhnlich hierbei ist, dass das klassische Erzählprinzip dieser Sendungen – „Drei Menschen, eine Geschichte“ – gleich im Titel erwähnt wird. Dass die ARD-Anstalten ihr Programmvermögen an so viel Stellen wie möglich zum Einsatz bringen, ist ökonomisch höchst vernünftig. Bedenkt man, dass sich die Themen, die Titel und die Machart über die Formatgrenzen ähneln, unterstreichen die Wiederholungen allerdings den Eindruck von Gleichförmigkeit.

Die Haltbarkeit eines Films

Wenn etwa der WDR einen Film im linearen Fernsehen wiederholt, besteht für den Sender der Vorteil auch darin, dass er die Filme quasi als Neuerscheinung im Netz wieder verfügbar machen kann – wo der Film dann wieder ein Jahr lang abrufbar ist. Drei in diesem Sinne neue bzw. durch ein irreführendes aktuelles Einstellungsdatum als neu deklarierte „Menschen-hautnah“-Filme stellte der WDR im März 2019 zusätzlich zu den vier Erstausstrahlungen ins Netz. Verwirrend auch wiederum, dass der WDR den anfangs erwähnten „Menschen-hautnah“-Film „Rosemarie, 94 Jahre, Beruf: Studentin“ schon am 9. August 2018 in einer 30(!)-Minuten-Fassung erstmals zeigte (22.10 bis 22.40 Uhr) und er dann am 3. Januar 2019 in einer 45-Minuten-Version erneut als Erstausstrahlung gesendet wurde. Das ZDF muss seine Filme aus der Reihe „37°“ nicht aus dem Grund linear wiederholen, damit sie erneut ins Netz gestellt werden können – anders als die Dokumentationen der konzeptionell vergleichbaren Reihe „Menschen hautnah“ stehen die „37°“-Dokumentationen aufgrund der im Detail nicht immer durchschaubaren Regelungen für die Verweildauer von Videos im Netz drei Jahre lang zum Abruf bereit.

Zu den Dauerbrennern gehört beim WDR der Film „Wir sind nicht arm, wir haben nur kein Geld – Das Leben als Hartz-IV-Kind“, der erstmals 2012 bei „Menschen hautnah“ lief. Am 28. März dieses Jahres strahlte das WDR Fernsehen die bisher letzte Wiederholung davon aus. In der Programmankündigung dazu heißt es: „Ein halbes Jahr hat die Filmemacherin Renate Günther-Greene Mariam (14) und Fabian (12) durch ihren Alltag begleitet.“ Natürlich wird man heute 12- oder 14-Jährige finden, die ähnliche Geschichten zu erzählen haben wie die heute erwachsenen Protagonisten dieses Films. Andererseits hat das gesellschaftlich so hochrelevante Thema Hartz IV im Lauf von mehr als einem halben Jahrzehnt natürlich zahlreiche neue Aspekte hervorgebracht. Es wäre also langsam mal Zeit für einen neuen „hautnahen“ Film zum Thema.

Um Dokumentationen aus Reihen wie „Menschen hautnah“ möglichst oft wiederholen zu können, müssen sie also so angelegt sein, dass sie quasi für immer neu wirken – das geht natürlich nur, wenn man von vornherein auf Passagen verzichtet, die ein, zwei Jahre später schon veraltet wirken könnten. Dass selten Politiker oder andere Experten zu Wort kommen, um etwas zu analysieren oder einzuordnen – das ist nicht nur eine filmische, den Formatregeln folgende Entscheidung zu Gunsten der Konzentration auf Einzelschicksale. Das Statement eines Politikers oder anderen Experten beeinträchtigt immer auch die Haltbarkeit eines Films, denn die Statements beziehen sich in der Regel ja auf aktuelle Vorgänge.

Frauke Petry und ihr fünftes Kind

Völlig aus dem Rahmen fiel bei „Menschen hautnah“ zuletzt der Film „Frauke Petry – Aufstieg, Fall und Jetzt“ (31.1.19). Die langjährige Protagonistin des rechtsextremen Spektrums – früher Bundesvorsitzende der AfD, heute bekanntestes Gesicht der „Blauen Partei“ – ist hier zu sehen, wie sie sich bei der Arbeit im Garten entspannt und wie sie trotz des anstrengenden Politikmachens immer noch Zeit findet, sich um ihr vor zwei Jahren geborenes fünftes Kind zu kümmern.

Auf Facebook rechtfertigte die Redaktion von „Menschen hautnah“ den Film unter anderem damit, dass Frauke Petry „eine Person der Zeitgeschichte“ sei. Nun ist „Menschen hautnah“ aber ein Format, in dem es ausdrücklich nicht um Personen der Zeitgeschichte geht. Indem Autor Wolfgang Minder immer wieder die sogenannten menschlichen Seiten von Frauke Petry hervorhebt, die nie den Eindruck erweckt hat, etwas mit menschlicher Politik im Sinn zu haben, trägt er zu ihrer Verharmlosung bei. Um es nun aber positiv zu wenden: Wenn es im Fall der Politikerin Frauke Petry, aus welchen Gründen auch immer, möglich ist, sehr weit vom Schema abzuweichen – warum geschieht das so selten bei anderen Themen?

17.04.2019/MK

Print-Ausgabe 10/2019

Inhalt

Abonnement

Jetzt abonnieren