Gerd Depenbrock // Deutscher Presseclub

27.02.2018 • Die Mitgliederversammlung des Deutschen Presseclub hat am 26. Februar einen neuen Vorstand gewählt. Wie der Deutschlandfunk am 27. Februar vermeldete, wurde dabei Gerd Depenbrock, ehemaliger Leiter des WDR-Hörfunkstudios Berlin, als Vorsitzender bestätigt. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder Birgit Wentzien (Deutschlandfunk), Katrin Brand (WDR), Dieter Keller („Südwest Presse“), Beate Tenfelde („Neue Osnabrücker Zeitung“) und Philipp Neumann (Funke-Mediengruppe) wurden wiedergewählt. Auf Holger Schmale (DuMont-Hauptstadtredaktion) folgt Jens Thurau (Deutsche Welle TV) im Vorstand.

Der Deutsche Presseclub wurde 1952 als Hintergrundkreis für die Hauptstadtpresse in Bonn gegründet und gilt als einer der ältesten Presseclubs der Bundesrepublik. Ihm gehören etwa 160 Journalistinnen und Journalisten aus allen Medien an, die vornehmlich über die Bundespolitik berichten. Bundeskanzler, Bundespräsidenten, Partei- und Fraktionsvorsitzende, Minister, aber auch hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Kirchen und gesellschaftlichen Gruppen zählen zu den regelmäßigen Gästen der Hintergrundgespräche des Deutschen Presseclubs. Seit dem Jahr 2000 hat der Deutsche Presseclub seinen Sitz in Berlin, das seit dem 3. Oktober 1990 die Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands ist.

27.02.2018 – MK

Print-Ausgabe 25-26/2018

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