Die Abkürzung AKK in der Berichterstattung

29.08.2019 •

Schlusspassage des am 25. August 2019 im Deutschlandfunk ausgestrahlten „Interviews der Woche“ (11.00 bis 11.30 Uhr) mit der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer:

Klaus Remme (Redakteur und Moderator beim Deutschlandfunk): Wir kommen zum Ende des Interviews. Ich bedanke mich für Ihre Zeit. Etwas, das wollte ich gleich ganz am Anfang fragen, ich habe es vergessen, es ist unser erstes Gespräch. AKK, diese Abkürzung Ihres Namens mit 24 Buchstaben, ist das eigentlich etwas, das Sie in der Berichterstattung störend oder unangemessen finden?

Annegret Kramp-Karrenbauer: Nein, gar nicht, denn AKK ist ja entstanden eigentlich aus meinem Twitter-Kürzel. Als ich angefangen habe zu twittern, war es das Kürzel, das ich selbst gewählt habe. Es ist im Übrigen auch mein Kürzel, mit dem ich abzeichne, zum Beispiel auch Vorgänge. Also, für mich ist das vollkommen normal und insofern stört es mich nicht.

29.08.2019 – MK