„Big Brother“ statt Studium

07.12.2013 •

«Anfänglich quälte sich Lückerath noch nach Duisburg zum Studium. „Aber wenn man in einer Soziologievorleseung sitzt und der RTL-2-Sprecher anruft, weil er einem vorab Informationen zur neuen 'Big-Brother'-Staffel geben möchte, dann muss man sich entscheiden, ob man weiter studieren oder ein Medienmagazin machen möchte.“ Heute ist Lückerath 31 und noch immer Geschäftsführer und Chefredakteur von DWDL in Personalunion.»

Daniel Bouhs in der „taz“ (Ausgabe vom 30.11./1.12.2013) in einem Artikel über Thomas Lückerath, Gründer der Fernsehquoten-Plattform DWDL.de

• Aus der Zitiert-Rubrik der Funkkorrespondenz (heute: Medienkorrespondenz)

07.12.2013 – FK

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