Jeder Drehtag ist Werbung

Die deutschen Metropolen als Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen

Von Tilmann P. Gangloff

Vor einigen Jahren haben die deutschen Städte erkannt, dass Film- und Fernsehproduktionen nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern auch gut fürs Image sind. Seither entstehen in Metropolen wie Berlin und München nicht zuletzt infolge einer zum Teil üppigen regionalen Filmförderung jedes Jahr Hunderte von Film- und TV-Produktionen. Es gibt derzeit nur ein Problem: Die zuständigen Ämter sind angesichts einer wahren Flut von Anfragen für Drehgenehmigungen hoffnungslos überlastet. In München warten daher alle Beteiligten händeringend auf das im Frühjahr beschlossene Filmbüro. Die Servicestelle wird Teil des Kreisverwaltungsreferats (KVR), drei Mitarbeiter sollen sich ausschließlich um Anfragen aus der Medienbranche kümmern. Anja Metzger, Leiterin der ‘Film Commission Bayern’, hofft, dass die Einrichtung noch in diesem Jahr ihre Arbeit aufnehmen wird.

‘Film Commissions’ werden in der Regel von den regionalen Fördereinrichtungen gegründet und unterstützt. Sie sind das Bindeglied zwischen den Produktionsfirmen und den kommunalen Behörden. Gerade für ortsfremde Produktionen sind sie erste Anlaufstelle und wertvolle Partner. Die ‘Film Commissions’ können zwar selbst keine Drehgenehmigungen erteilen, vermitteln aber an die zuständigen Ämter. Um den Unternehmen die Arbeit zu erleichtern, sind mancherorts in den Rathäusern zentrale Anlaufstellen entstanden, in denen die entsprechenden Verfahren koordiniert werden. Die Genehmigungen werden dann von den einzelnen Behörden erstellt (Ordnungsamt, Garten- und Forstamt, Sportamt, Wasser- und Schifffahrtsamt). In anderen Städten muss man diese Einrichtungen alle einzeln abklappern. In Nordrhein-Westfalen ist bereits 1999 ein Städtenetzwerk gegründet worden; mittlerweile haben knapp 40 Orte einen festen Ansprechpartner für Filmteams. Die Kontakte stellt die ‘Film Commission NRW’ her.

Beliebtester Film- und Fernsehschauplatz: Berlin

Deutschlands beliebtester Film- und Fernsehschauplatz ist mit weitem Abstand Berlin. Nach Angaben des Medienboard Berlin-Brandenburg gab es im Jahr 2014 in der Hauptstadt rund 4000 Drehtage; an jedem Werktag wird dort also im Schnitt an mindestens 15 verschiedenen Orten gedreht. Selbst bei einer derart riesigen Stadtfläche bleibt das nicht ohne Folgen für das öffentliche Leben, denn durch die notwendigen Absperrungen ist in der Regel auch der Straßenverkehr betroffen; das ist der Hauptgrund, warum man für Dreharbeiten eine Genehmigung braucht. Die entsprechenden Behörden – in Berlin die Verkehrslenkung Berlin (VLB) oder in München das Kreisverwaltungsreferat – sind aber auch für Baustellen, Großveranstaltungen und Demonstrationen zuständig und personell nicht im gleichen Maß gewachsen wie die Anzahl der Dreharbeiten. Laut Anja Metzger entstehen in der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt 25 bis 30 Kinofilme pro Jahr und zirka 100 Fernsehproduktionen. Alle Städte versuchen, Drehgenehmigungen innerhalb von zwei Wochen zu erteilen. Gerade im Sommer, wenn besonders viel gedreht wird und die Ämter wegen der Ferienzeit unterbesetzt sind, kann das aber auch schon mal deutlich länger dauern.

Trotzdem wird von allen Seiten betont, dass Probleme nie auf den Einsatzwillen der Behördenmitarbeiter zurückzuführen seien. Michael Lehmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Studio-Hamburg-Produktionsgruppe, versichert, die Zusammenarbeit habe sich in den letzten Jahren sehr stark professionalisiert: „In Hamburg genießen die Produktionsfirmen eine große Unterstützung. Auch in anderen Großstädten hat Film mittlerweile einen ganz anderen Stellenwert als früher.“ Großen Anteil daran hat vermutlich auch die Tatsache, dass man sich regelmäßig in informellem Rahmen trifft. Marcus Kreuz, Produktionsleiter der Studio-Hamburg-Serie „Notruf Hafenkante“ (ZDF), berichtet von einem jährlichen Hamburger Treffen „von Filmschaffenden und Vertretern der Behörden und der Polizei, damit wir uns gemeinsam austauschen können. Das hat sich als sehr fruchtbar erwiesen.“

Glockenbachviertel und Hafencity

Auch in München oder Stuttgart finden sich alle Beteiligten regelmäßig an einem Runden Tisch ein. In München tauschen sich in den Räumen des Kreisverwaltungsreferats, so Anja Metzger, „Produzenten mit Vertretern der Verkehrsbetriebe, der Taxi-Innung, der Polizei und des KVR aus. Hier werden Projekte vorgestellt und gemeinsam Lösungen gesucht.“ Der Gesprächsbedarf scheint dort aber auch besonders groß zu sein. Die Stadt ist zwar gefühlte Ewigkeiten Schauplatz populärer Fernsehserien („Der Kommissar“, „Derrick“, „Der Alte“; alle ZDF), doch seit 2008 hat sich die Zahl der vom KVR ausgestellten Drehgenehmigungen nahezu verdoppelt. Laut FilmFernsehFonds Bayern gab es 2014 allein in München 3000 Drehtage.

Gleichzeitig ist die bayerische Landeshauptstadt die am dichtesten besiedelte deutsche Großstadt. Kein Wunder, dass Anja Metzger Verständnis für die geplagten Münchener hat: „Das Glockenbachviertel zum Beispiel ist ein extrem beliebter Drehort, hat aber kaum Parkhäuser zu bieten, in die die Anwohner ausweichen könnten, wenn wieder mal eine Straße für Dreharbeiten gesperrt ist. Der Münchener freut sich, wenn seine geliebte Stadt Schauplatz eines Films ist, doch er möchte nicht, dass vor seiner Haustür gedreht wird.“ Marcus Kreuz ist der Meinung, so etwas sei „immer auch eine Frage der Kommunikation. Wir werfen Zettel in die Briefkästen oder kleben sie an die Haustüren, in Ausnahmefällen klingeln wir auch mal. Steht dann immer noch ein Auto im Weg, lassen wir es nicht gleich abschleppen. Wenn die Menschen hören, dass wir ‘Notruf Hafenkante’ drehen, sind sie meistens ohnehin begeistert.“

Grundsätzlich gelte diese Filmbegeisterung auch für die Berliner, sagt Christiane Raab von der ‘Film Commission Berlin-Brandenburg’, aber „Berlin ist hip, jeder will was in Berlin machen, nicht nur die Filmwirtschaft. Es gibt entsprechend viele Veranstaltungen, von den Baustellen ganz zu schweigen. Die Belastung für die Stadt ist enorm.“ In Berlin gibt es das Filmbüro, auf das die Münchener noch warten, bereits seit zehn Jahren. Bis dahin, sagt Christiane Raab, „musste eine Produktion viele vereinzelte Behörden abklappern; heute wendet man sich an die entsprechenden Ansprechpartner bei der VLB. Das ist eine tolle Einrichtung, die jedoch dringend personell aufgestockt werden muss.“

Gerade angesichts der angespannten Personallage findet es Tim Greve, Herstellungsleiter bei der Produktionsfirma Ufa Fiction, „erstaunlich, was die VLB zu leisten imstande ist. In Berlin wird unfassbar viel gedreht, das ist nicht immer einfach für die Behörden. An besonders beliebten Drehorten tritt man sich auch schon mal auf die Füße.“ Trotzdem hat er Berlin bislang „ausnahmslos als sehr drehfreudige und drehfreundliche Stadt erlebt.“ Als jüngstes Beispiel verweist er auf die Serie „Deutschland 83“ „mit über 70 Drehtagen, die komplett in der Stadt stattfanden. Wir haben besonders viel in Mitte gedreht, wo es eigentlich keinerlei Parkraum gibt, aber alles ist sehr gut gelaufen.“ Tim Greve ist bei der Ufa Fiction meist für die großen historischen Projekte zuständig, die eine deutlich längere Vorlaufzeit haben als ein normaler Fernsehfilm. „Bei ‘Bornholmer Straße’ zum Beispiel haben wir den Behörden ein halbes Jahr vorher mitgeteilt, dass wir ohne Brücke gar nicht erst drehen brauchen; auf diese Weise hatten alle Beteiligten Zeit genug, um eine Lösung zu finden.“

Einige Bereiche in Berlin sind fürs Drehen tabu

Berlin ist auch bei internationalen Produktionen ein extrem gefragter Standort. Hinzu kommen viele deutsche Kinofilme, ganz zu schweigen von Fernsehfilmen, Krimireihen wie „Ein starkes Team“ (ZDF) oder Serien. Die Stadt könne sich, erklärt Christiane Raab, vor Anfragen kaum retten, „aber genau das war das Ziel der Politik. Die derzeitige Situation ist das Ergebnis einer Senatsinitiative aus dem Jahr 1999, die Berlin zum Filmstandort machen sollte.“ Für die Bearbeitungszeit von Drehgenehmigungen muss man zwei Wochen einkalkulieren. Je nach Umfang eines Projekts kann es auch länger dauern, wenn zum Beispiel markante Orte abgesperrt werden müssen. Alle Produktionen, versichert Raab, würden gleich behandelt, „es gibt keinen Bonus für internationale Projekte.“

Einige Bereiche in Berlin sind allerdings mehr oder weniger grundsätzlich tabu. Für den Pariser Platz am Brandenburger Tor werden so gut wie nie Drehgenehmigungen erteilt, weil es für dieses Wahrzeichen der Stadt zu viele Antragsteller auch aus Bereichen wie Musik und Sport gibt. Gleiches gilt für Reichstag und Regierungsviertel. Da es sich in diesen Fällen, wie Christiane Raab erläutert, um öffentliches Straßenland handle, sei die Stadt zwar auch hier zuständig, aber der Bundestag „als Motivgeber muss zustimmen, was jedoch nur in wenigen Ausnahmenfällen geschieht“.

Grundsätzlich sind Drehgenehmigungen immer dann erforderlich, wenn man, vereinfacht gesagt, in die öffentliche Ordnung eingreift, also „öffentliche Straßen in einer Form beansprucht, die über den Gemeingebrauch hinausgeht“ (Raab), weil man Parkraum für einen Fuhrpark braucht oder Aufbauten vornimmt. Wer nur mit der Handkamera unterwegs ist, um Passanten zu befragen oder Fassaden abzulichten, braucht dafür normalerweise keine Genehmigung. Allerdings sind die Regelungen von Ort zu Ort unterschiedlich; es gibt auch Städte, in denen man sich anmelden muss, sobald man bloß ein Stativ aufstellt. Meist ist die Dreherlaubnis mit einem ganzen Strauß von Bedingungen verbunden. In Köln zum Beispiel sind es laut Marc Labmayer, der bei der Stadt für die Erteilung von Drehgenehmigungen zuständig ist, 30 Auflagen, die sich aber im Wesentlichen mit Vorschriften der Straßenverkehrsordnung decken (keine Feuerwehrzufahrten behindern, keine Behindertenparkplätze blockieren) oder die darauf hinweisen, dass man keinen Müll zurücklassen soll.

Lärmemissionen, Rettungswege, Straßensperrungen

Eine wichtige Rolle spielt auch das Thema Sicherheit. Ein Filmset, sagt Christian Dosch, Leiter der ‘Film Commission Region Stuttgart’, „ist kein Abenteuerspielplatz, sondern ein Arbeitsplatz für mitunter bis zu 150 Filmschaffende.“ Die Behörden analysierten jedoch nicht die Gefahren für das Drehteam, dafür seien Produktionsleiter und Berufsgenossenschaften zuständig. Die Ämter würden immer dann aktiv, so Dosch, „wenn von den Dreharbeiten gegebenenfalls Gefahren oder Beeinträchtigungen für das Umfeld ausgehen.“ Aspekte seien unter anderem die Lärmemission von Stromgeneratoren, das Freihalten von Rettungswegen, die richtige Absicherung von Straßensperrungen oder Ausnahmegenehmigungen für Fahraufnahmen.

In Hamburg braucht man in bestimmten Fällen neben der Drehgenehmigung auch eine straßenverkehrsbehördliche Anordnung der Polizei, erklärt Alexandra Luetkens von der dortigen ‘Film Commission’. Eine solche Anordnung benötige man zum Beispiel immer dann, wenn in den Straßenverkehr eingegriffen werde oder Parkplätze abgesperrt werden müssten. Bei Verfolgungsjagden gebe es außerdem zusätzliche Auflagen, darunter eine deutliche Beschilderung und einen Sicherheitsservice. In einigen Fällen sei die Polizei auch am Set vertreten. Hamburg streitet sich in der inoffiziellen Drehort-Rangliste mit Köln um den dritten Platz. Marc Labmayer zufolge werden in Köln pro Jahr über 1000 Drehgenehmigungen erteilt. In Hamburg gibt es nach Angaben von Alexandra Luetkens bis zu 1500 Drehtage im Jahr für Spielfilme, Reihen und Serien. Hamburg habe einen Vorlauf von 14 Tagen, so die Mitarbeiterin der ‘Film Commission’, bei einfachen Fällen gehe es schneller. Und auch in der Hansestadt gibt es Orte, an denen besonders gern gedreht wird. Luetkens: „Dann bekommen wir den Hinweis, dass wir zum Beispiel die Straße am Kaiserkai in der Hafencity insbesondere nachts wieder zur Ruhe kommen lassen sollen. Wir helfen den Produktionen dann, auf andere Straßenzüge auszuweichen.“

Einerseits sind Dreharbeiten im öffentlichen Interesse, andererseits sollen die Nerven der Bürger natürlich nicht über Gebühr strapaziert werden. Für die Behörden, sagt Christiane Raab, „ist das eine stetige Suche nach dem goldenen Mittelweg. Wenn zum Beispiel im wohlhabenden Berliner Ortsteil Zehlendorf eine Villa leersteht, kann man davon ausgehen, dass hier permanent gedreht werden soll. Nach der achten Genehmigung ist dann erst mal für einige Zeit Schluss.“ In Köln ist der Roncalliplatz, im Volksmund „Domplatte“ genannt, also der Fußgängerbereich vor dem Dom, für Dreharbeiten ebenso gesperrt wie der Bahnhofsvorplatz, der als Evakuierungsfläche für den Hauptbahnhof dient. Ein grundsätzlich schwieriger Drehort in Hamburg sind Alexandra Luetkens zufolge die Containerterminals im Hafenbereich: „Das ist Hochsicherheitsgebiet, hier gelten hohe Sicherheitsauflagen und strenge Beschränkungen. Spielfilme mit 40 Mann starken Teams und großem Fuhrpark sind hier kaum realisierbar.“ Auf der anderen Seite versuchen ‘Film Commissions’ und Stadtbehörden, auch das Unmögliche möglich zu machen. Luetkens verweist auf den 2012 unter anderem in Hamburg gedrehten, von Anton Corbijn inszenierten britischen Agententhriller „A Most Wanted Man“, der im Juli 2014 in Kinos kam: „Eine Schlüsselszene sollte auf dem Dach eines Gebäudes in der Speicherstadt spielen. Da gab es zunächst keine Drehgenehmigung, weil die Besitzer dieser Häuser nicht den Eindruck erwecken wollen, die Dächer seien für die Öffentlichkeit zugänglich; da mussten wir gemeinsam mit der Senatskanzlei viel Überzeugungsarbeit leisten.“

Durchsagen auf Ausflugsbooten

Zwei der markantesten Orte in München sind der Marienplatz und der Viktualienmarkt, hier ist das Drehen laut Anja Metzger besonders schwierig, da beide Plätze touristisch extrem stark frequentiert sind. Aber nicht unmöglich, wie die Serie „München 7“ (ARD/BR) beweist, die schon seit vielen Jahren hauptsächlich am Viktualienmarkt entsteht: „Wenn wir einen gewissen Vorlauf haben, gibt es nichts, was wir in München und Bayern nicht hinbekommen würden“, betont Metzger. Als Beispiel führt sie die Großproduktion „Die drei Musketiere“ an, die zu 80 Prozent „on location“ entstanden sei: „Da hat sich die bayerische Schlösser- und Seenverwaltung trotz Hochsaison als extrem kooperativ erwiesen.“ Es durfte sogar in der Schatzkammer der Münchner Residenz und im Hofgarten gedreht werden. Für Oliver Stones Film „Snowden“, der 2016 in die Kinos kommen soll, ist im vergangenen Frühjahr quasi der gesamte Stadtteil Lehel abgesperrt worden. Manchmal ist es mit der öffentlichen Drehgenehmigung aber nicht getan. Einer der beliebtesten Drehorte in Düsseldorf ist der Medienhafen mit seinen weltberühmten Gehry-Häusern. Die Bürgersteige fallen in die Zuständigkeit des Ordnungsamts, die Freiflächen zwischen den Häusern sind jedoch in Privatbesitz.

Die Frage, warum sich die Städte den ganzen Aufwand antun, stellt sich im Grunde nicht. Der Image-Gewinn liegt auf der Hand, aber auch wirtschaftlich sind Film- und Fernsehproduktionen interessant. Nach Angaben des Medienboard Berlin-Brandenburg löste „allein die Herstellung der 109 produktionsgeförderten Filme 2014 in Berlin-Brandenburg Ausgaben in mehr als fünffacher Höhe des Förderbetrags aus“. Insgesamt seien dank der Filmförderung des Medienboard im vorigen Jahr Umsätze in Höhe von fast 120 Mio Euro in die Hauptstadtregion geflossen. Zur Nutzung der filmtechnischen Infrastruktur, ergänzt Alexandra Luetkens, „kommen noch Catering, Hotelunterbringungen und andere Dienstleistungen. Außerdem werden die in der jeweiligen Stadt lebenden Filmschaffenden beschäftigt, was sich wiederum in Steuerzahlungen niederschlägt.“

In Hamburg hat die ‘Film Commission’ gemeinsam mit Hamburg-Tourismus im vorigen Jahr die Initiative „Hamburg Loves Film“ gegründet – weil Filmtourismus immer wichtiger werde. Studio-Hamburg-Produktionsleiter Marcus Kreuz kann das bestätigen: „Wenn wir drehen, hören wir immer von den Ausflugsbooten auf der Elbe die Durchsage: ‘Hier sehen Sie das Hauptmotiv der ZDF-Serie ‘Notruf Hafenkante’.“ „Und viele Besucher“, versichert Studio-Hamburg-Geschäftsführer Michael Lehmann, „klappern in der Hafencity die Motive von ‘Notruf Hafenkante’ ab. Jeder Drehtag ist Werbung für eine Stadt.“

22.10.2015/MK

Print-Ausgabe 17/2016

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