Marion von Haaren, Christiane Meier // ARD

20.07.2018 • Marion von Haaren, Jg. 1957, ist seit Anfang Juli neue Korrespondentin und Büroleiterin des ARD-„Morgenmagazins“ („Moma“) im Hauptstadtstudio Berlin. Sie übernahm damit die Position von Christiane Meier, Jg. 1956, die am 1. Juli als Korrespondentin in das ARD-Studio nach New York gewechselt ist. Das „Morgenmagazin“ der ARD wird vom WDR verantwortet.

Marion von Haaren, die beim WDR angestellt ist, hat an der ‘Kölner Schule – Institut für Publizistik’ im Fachgebiet ‘Wirtschaft und Politik’ studiert und an der Universität Köln ein Studium der Volkswirtschaft absolviert. Sie ging 1995 als Korrespondentin in das ARD-Studio Bonn und wurde 1997 beim WDR zur Chefredakteurin des Fernsehbereichs berufen. Ab 2002 folgten Auslandsjahre: Bis 2007 war sie als Fernsehkorrespondentin und Studioleiterin in Brüssel tätig, anschließend berichtete sie bis 2013 aus dem ARD-Studio Brüssel. Im Jahr 2014 wechselte Marion von Haaren in das ARD-Hauptstadtstudio. Als neue „Moma“-Korrespondentin wird sie erstmalig am 23. Juli zu sehen sein.

Christiane Meier, die nun als Korrespondentin in New York arbeitet, absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Redakteurin und Moderatorin bei Radio Bremen und dem WDR. Von 2000 bis 2007 war sie Korrespondentin im ARD-Studio in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, ab 2006 als Studioleiterin. 2007 war Christiane Meier ins ARD-Hauptstadtstudio gewechselt; seit Juli 2012 leitete die Journalistin das „Moma“-Team im ARD-Hauptstadtstudio. Meier wurde 2017 in der Kategorie „Beste Persönliche Leistung/Moderation“ mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

20.07.2018 – MK