Dieter Anschlag // Funkkorrespondenz

18.04.1991 •

Dieter Anschlag, geb. am 16.7.1958 im westfälischen Rhede, ist seit dem 15. April 1991 Redakteur der „Funkkorrespondenz“ (FK). Er war – nach Abitur und Zivildienst – ab September 1979 beim „Bocholter-Borkener Volksblatt“ zunächst zwei Jahre als Volontär und anschließend zehn Monate als Jungredakteur mit dem Schwerpunkt Sport tätig. Vom Wintersemester 1982/83 an studierte er an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster Publizistik (Hauptfach), Politikwissenschaft und Niederländische Philologie. Als Student arbeitete er frei für verschiedene Zeitungen, vor allem die „Westfälischen Nachrichten“ in Münster und das „Bocholter-Borkener Volksblatt“, sowie für das Landesstudio Münster des Westdeutschen Rundfunks (WDR), in dem er 1986 drei Monate lang hospitierte. Das Studium schloss er 1987 mit der Magister-Arbeit „Kurt Baschwitz – eine Biographie zur Wissenschaftsgeschichte“ ab, die 1990 unter dem Titel „Wegbereiter im Exil“ vom „Journal für Publizistik & Kommunikation“ (JPK) in Münster veröffentlicht wurde. Bereits 1986 erschien ein JPK-Sonderheft mit der Untersuchung „Wer Publizistik studiert, will Journalist werden“, an der Anschlag als Autor beteiligt war. Im Oktober 1987 kehrte er als Redakteur zum „Bocholter-Borkener Volksblatt“ zurück, bevor er nun zur FK wechselte.

18.04.1991/FK

• Text aus Heft Nr. 16/1991 der Funkkorrespondenz (heute: Medienkorrespondenz)

18.04.1991

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