Benjamin Rietdorf, Ute Brüssel //
Deutsche Welle

25.02.2019 •

Benjamin Rietdorf, 29, ist bei der Deutschen Welle (DW) seit dem 1. Februar als Referent für den Bereich ‘Medienpolitik und Public Affairs’ verantwortlich. Er übernahm die Aufgaben von Ute Brüssel, die Ende Januar die Deutsche Welle verlassen hat. Brüssel, 58, war Anfang Februar 2017 Leiterin des DW-Bereichs ‘Medienpolitik und Public Affairs’ geworden. Zuvor war sie für den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) tätig gewesen. Von 2008 bis Ende November 2016 gehörte Ute Brüssel dem Rundfunkrat der Deutschen Welle an. In das Gremium war sie vom DIHK im Einvernehmen mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) entsandt worden.

Benjamin Rietdorf kam im Juni 2017 zur Auslandsrundfunkanstalt Deutsche Welle. Er wurde damals Mitarbeiter im Bereich ‘Medienpolitik und Public Affairs’, dessen Leitung er nun übernommen hat. In dem Bereich wird es nach dem Ausscheiden von Ute Brüssel laut der Deutschen Welle zunächst keine zweite Stelle mehr geben. Rietdorf hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaften zunächst in Jena und dann in Berlin studiert (mit einem Auslandsaufenthalt an der Swinburne University in Melbourne). Während seines Studiums wurde er im Jahr 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro des CDU-Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse. 2015 wurde Rietdorf Referent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, bevor er dann im Juni 2017 zur Deutschen Welle wechselte.

25.02.2019 – MK

Print-Ausgabe 10/2019

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