Die legitime Kultur des Rundfunks

Dietrich Schwarzkopfs zweibändige Edition zur „Rundfunkpolitik in Deutschland“

Von Lutz Hachmeister
26.01.2001 •

Als Bundestagspräsident Wolfgang Thierse kürzlich den privaten Rundfunksendern in Deutschland vorhielt, sie seien zu qualifiziertem Journalismus nicht fähig, weil ihr Programm ausschließlich als Umfeld für die Werbespots diene, entgegnete der Präsident des kommerziellen Interessenverbandes VPRT, Jürgen Doetz (Sat 1), dies sei eine „Beleidigung für Tausende Mitarbeiter des privaten Rundfunks“. Der Bundestagspräsident müsse seine Äußerung korrigieren.

Solche öffentlichen Grundsatzkonflikte um die Verfassung des Rundfunksystems sind selten geworden. 16 Jahre nach der Einführung des privat-kommerziellen Rundfunks in der Bundesrepublik Deutschland herrschen pragmatisch-technokratische Arbeitsteilungen, die Arrondierung des eigenen Terrains und der nüchterne Blick auf internationale Format-Entwicklungen vor. Mit der formierten Medienindustrie geht eine medienpolitische Konsensgesellschaft einher, verfestigt durch gemeinsame Währungen bei Programm- und Media-Planung, Publikums- und Lebensstil-Forschung.

Die Äußerung des Bundestagspräsidenten, eines biederen SPD-Mannes mit DDR-Sozialisation, und die heftige Reaktion des altgedienten Privatfunk-Lobbyisten zeigen jedoch, dass hergebrachte Mentalitäten und Einstellungen in der Medienpolitik, in der System- und Qalitätsdebatte nach wie vor untergründig wirken und durch das alltagspraktisch wie formaljuristisch etablierte „duale System“ nur mühsam überdeckt werden. Es geht nach wie vor um den Kampf der legitimen gegen die illegitime Rundfunkkultur. Die Privatsender schmerzt es, dass sie von der politischen Klasse als medienkulturelle Institutionen nie wirklich ernst genommen und immer wieder auf ihre rein merkantile Funktion zurückgeworfen wurden, mit der sie (Helmut Thoma allen voran) allerdings auch lange Zeit ihr Realprogramm gerechtfertigt hatten. Dem (medien)politischen Establishment, und zwar über die Parteigrenzen hinweg, liegt der öffentlich-rechtliche Rundfunk näher, weil er allgemein seriöser, politisch korrekter sowie verlässlicher daherkommt und auf ihn über institutionelle Kommunikation direkter zugegriffen werden kann.

Die „Entautorisierung“ des öffentlich-rechtlichen „Monopols“

An dieser Feststellung ändert auch nichts, dass die Entwicklung des kommerziellen Rundfunks in den 80er Jahren von den Unionsparteien zwecks „Entautorisierung“ des öffentlich-rechtlichen „Monopols“ forciert wurde. Der folgende Tingeltangel von RTL, Sat 1 und Pro Sieben, die Videoclips von Viva und MTV, die Reise- und Kochsendungen von Vox und TM 3 blieben gerade den christlich-demokratischen Funktionsträgern fremd; billige Sexfilme und proletarische Gesprächssendungen waren direkt unangenehm, weil man für ihre Ausstrahlung mittelbar verantwortlich zeichnete. Es bildete sich eine gepflegte Schizophrenie heraus – Standortpolitik, Verlangen nach florierender Medienwirtschaft, politisches Bündnis mit den Medienkonzernen auf der einen, publizistischer und ganz persönlicher Widerwillen gegen die Realprogramme auf der anderen Seite.

Die SPD hatte Fernsehen und Hörfunk auf privatrechtlicher Grundlage ohnehin verspätet akzeptiert und den Privatfunk dann mit Peter Glotz und Wolfgang Clement rein funktional als Motor und Image-Träger des kommunikationstechnologischen Wandels begriffen. „Wir haben unsere Bedenken gegenüber privaten Radio- und Fernsehsendern überwunden“, so Wolfgang Thierse auf dem Hannoveraner SPD Bundesparteitag 1997, „weil wir erkannt haben, dass die Medienwirtschaft ein unverzichtbarer, Arbeitsplätze schaffender Industriezweig ist.“

Ohne eine Analyse solcher Motive und Mentalitäten im medienpolitischen Feld lässt sich eine (Zeit-)Geschichte der Rundfunkpolitik nicht zureichend schreiben. Als Rezipienten sind die medienpolitischen Akteure selbst unmittelbar und emotional in die aktuelle Rundfunkkommunikation verwoben. Ob man die „Tagesschau“ für ein sedatives Ritual des westlichen Spätbürgertums oder eine ausgezeichnete Nachrichtensendung hält, ob man „Big Brother“ weiträumig meidet oder als interessantes soziologisches Experiment nimmt, ob man sich bei „Sabine Christiansen“ zu Hause fühlt oder nicht – all dies ist einer Debatte über das „duale Rundfunksystem“ vorgelagert und zunächst einmal mentalitätshistorisch und wissenssoziologisch zu klären.

Dietrich Schwarzkopfs zweibändiges Kompendium über die jüngere „Rundfunkpolitik in Deutschland“ nimmt eine Introspektion im genannten Sinne nicht vor. Die Autoren der wesentlichen Beiträge setzen eine „legitime Rundfunkkultur“ voraus, die sie mit der öffentlich-rechtlichen Verfassung von Radio und Fernsehen unabdingbar verbunden sehen. Dies mag zunächst mit der augenfälligen Herausgeberkonstruktion dieser dtv-Publikation zusammenhängen. Für diese Veröffentlichung, eine Fortsetzung der 1980 von Hans Bausch edierten fünfbändige Rundfunkgeschichte, zeichnen wieder die Historische Kommission der ARD und das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) verantwortlich. Herausgeber Dietrich Schwarzkopf, der Vorsitzende der Historischen Kommission, war lange Jahre ARD-Programmdirektor und ist eine profilierte Persönlichkeit des öffentlich-rechtlichen Systems, ein Vorwort hat SWR-Intendant Peter Voß beigesteuert, der bis Ende Dezember 2000 auch ARD-Vorsitzender war. Die Autoren der beiden Bände sind ganz überwiegend bekannte Freunde der ARD, die in vorwiegend nüchtern-deskriptiver Weise die rundfunkpolitischen Zeitläufte aus öffentlich-rechtlicher Sicht schildern. Man findet eine knappe, sehr intendantenzentrierte Analyse des ZDF von Volker Lilienthal („epd medien“), aber keinen Artikel zur ARD, obwohl etwa die schleichende Selbstvernichtung von Landesrundfunkanstalten wie Radio Bremen (RB) oder dem Sender Freies Berlin (SFB) eine Untersuchung wert wäre.

Eine alteuropäisch gesittete, spätbürgerliche Sicht

„Es hat seine guten, vielleicht wirklich alteuropäischen Gründe, wenn Teile der Kultur systematisch dem Markt und seinen Gesetzen entzogen bleiben“, schreibt der Wiener Kommunikationswissenschaftler Wolfgang R. Langenbucher im umfangreichsten Beitrag des Kompendiums. Diese grundsympathische Forderung könnte als Motto der Publikation vorangestellt sein. Schwarzkopfs „Rundfunkpolitik“ bietet tatsächlich eine alteuropäisch gesittete, spätbürgerliche Sicht auf die elektronisch vermittelte Massenkommunikation im Tonfall des pessimistischen Realismus – das „duale System“ wird als beste der schlechten Rundfunkordnungen akzeptiert, solange das öffentlich-rechtliche System finanziell, strukturell und politisch bei Kräften gehalten werden kann. Hierin trifft sich die Grundaussage der „Rundfunkpolitik“ mit der herrschenden Lehre der Staatskanzleien: Wenn es dem öffentlich-rechtlichen System gut geht, gilt die Medien- und Machtkonzentration beim kommerziellen Rundfunk als tolerabel, damit deutsche Medienkonzerne in der globalisierten Medienwirtschaft handlungsfähig bleiben können. Die enge länderpolitische Attachierung (RTL Group/SPD/Nordrhein-Westfalen; Kirch-Gruppe/CDU-CSU/Bayern) ist ohnehin eingespielt.

Schwarzkopf selbst rahmt mit zwei chronikalischen Aufsätzen, von der „Medien­wende“ 1983 bis zum „dualen System in der sich verändernden Medienordnung“ die übrigen Texte ein. Die Herren Schwarz-Schilling, Kohl, Kirch, Doetz, Thoma, Albrecht oder ihre Ghostwriter hätten die wirren und voluntaristischen Abläufe bei der Etablierung des dualen Rundfunksystems natürlich anders beschrieben. Über eine empirisch-kritische Darstellung dieser medien­politischen Phase verfügen wir noch nicht, wie ohnehin angemerkt werden muss, dass es kaum Spezialisten gibt, die sich in diesem Feld zwischen Zeit­geschichte und Medienpolitik bewegen und ihre Erkenntnisse dann auch noch spannend vermitteln könnten.

Die einzelnen Arbeiten in den neuen dtv-Bänden sind aus der Natur einer solchen Edition heraus disparat – man findet solide und interessante Beiträge zur DDR-Rundfunkgeschichte (Wolfgang Mühl-Benninghaus, Irene Streul) oder zur in der medienpolitischen Diskussion maginalisierten Situation des Hörfunks (Marlene Wöste, Manfred Jenke, Ansgar Diller) neben redundanten Aussagen zur ineffizienten Konzentrationskontrolle, zur allgemeinen Kommerzialisierung der Publizistik, zum leidigen Parteieneinfluss in den Rundfunk- und Fernsehräten. Hier fordert Intendant Voß schon im Vorwort volltönend: Der Parteienherrschaft „nach Kräften entgegenzuwirken“, sei nicht nur „Sache des öffentlich-rechtlichen Rundfunks selbst, der ein Recht zum Widerspruch gegen Versuche politischer Beschlag- und Indienstnahme zu beanspruchen hat, sondern Sache der gesamten Gesellschaft“. Dass der „Widerspruch gegen Versuche politischer Indienstnahme“ in diversen öffentlich-rechtlichen Anstalten über die Jahre freilich etwas flau geblieben ist, hat vielleicht das Interesse der „gesamten Gesellschaft“, vor allem der intellektuellen Zirkel, an der Lebendigkeit des public service broadcasting in Deutschland deutlich abkühlen lassen.

Der Rundfunk als einzigartiges massenmediales Kulturgut

Den zentralen Text der Schwarzkopf-Bände hat mit Wolfgang Langenbucher ein engagierter Verfechter für einen unabhängigen öffentlichen Rundfunk geliefert, ein Wissenschaftler, der auch schon einmal als Kandidat für den Intendantenposten des Bayerischen Rundfunks (BR) in München angetreten war und seinerzeit dem favorisierten CSU-Mann natürlich unterlag. Die parteipolitische Umklammerung des öffentlich-rechtlichen Systems kennt Langenbucher also aus eigener Erfahrung. Seinen 166 Seiten starken Essay könnte man sich bei etwas konsistenterer Anordnung der Teilkapitel als eigenständige Streitschrift vorstellen – für den Rundfunk als einzigartiges massenmediales Kulturgut und gegen die plane medienökonomische Technokratie. Die frühen Angriffe der Unionsparteien und der interessierten industriellen Kreise auf das öffentlich-rechtliche System nennt Langebucher „vorsätzliche Gesellschaftszerstörung“, den ZDF-Fernsehrat „ein in der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland nicht vorgesehenes Mischkabinett aus Bund und Länderregierungen“. Die quantitativ ermittelte Zuschauerquote, so Langenbucher weiter, möge „die Goldwährung für den kommerziellen Rundfunk sein, für den öffentlichen Rundfunk aber ist sie gefährliches Falschgeld“.

Das möchte man gern unterschreiben. Weniger überzeugend wirkt der Essay da, wo zwischen Kategorial- und Realprinzip der Rundfunkkommunikation nicht genügend unterschieden wird. Die Argumentation nach dem Formalprinzip zielt auf die Systemfrage (öffentlich-rechtlich/kommerziell), die angenommene Superiorität bestimmter Genres (Dokumentarfilm/Fernsehspiel) gegenüber anderen (Entertainment/TV-Serie), und blendet vor allem den realen Prozess der Fernsehproduktion und -distribution aus. In der Triade von Konzernen, Sendern und Auftragsproduzenten, auch im Handel mit Lizenzen und Rechten, mischen sich öffentlich-rechtliche Verfassung und kommerzielles Handeln. Eine Analyse nach dem Realprinzip müsste deshalb die konkreten Verbindungslinien zwischen Konzern- und Sender-Management, Produzenten, Distributeuren, Werbeagenturen und Media-Planern nachzeichnen. Auftragsproduzenten arbeiten heute für öffentlich-rechtliche und kommerzielle Sender und liefern in der Regel sogar ähnliche Qualitäten ab. Öffentlich-rechtliche Sender haben schon früh das Set der kommerziellen US-amerikanischen Erfolgserien und natürlich auch die Hollywood-Blockbuster abgespielt.

So klingt es nett, wenn Langenbucher mehrfach den ehemaligen ORF-Generalintendanten Gerd Bacher als edlen Ritter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vorführt („Bacher ... hat immer wieder versucht, diese Einsicht zum Axiom werden zu lassen: ‘Public Broadcasting‘ und ‘Commercial Broadcasting‘ haben keine substantielle Gemeinsamkeit, sie bedienen sich nur derselben Technik“); dem Leser wird jedoch aus gutem Grund vorenthalten, dass Bacher gerade im Österreichischen Rundfunk einer der engsten Freunde und Förderer des Lizenzhändlers Leo Kirch war und damit ein wichtiger Mann für den Aufbau der vertikal integrierten, „gesellschaftszerstörenden“ Kirch-Gruppe. Wie Leo Kirch im Schoße von ARD und ZDF mächtig und einflussreich werden konnte, darüber könnte gerade Herausgeber Schwarzkopf als kritischer Zeitzeuge, außerhalb halboffiziöser Darstellungen, einiges erzählen.

Auch der wütende Kampf der öffentlich-rechtlichen Gesinnungsgemeinschaft gegen die „Konvergenzthese“, den Langenbucher noch einmal exemplifiziert, wirkt mittlerweile für jeden Kenner der Fernsehprogramme eher skurril: Niemand wird gravierende Programmunterschiede zwischen den Sendern, vor allem im Feld der journalistisch-politischen Formate, leugnen; auf der anderen Seite finden wir ständige wechselseitige Befruchtungen, Format-Plagiate und Kopien internationaler Erfolgssendungen. Mittler­weile ist es eher so, dass die Distinktionsfelder kleiner und die Teilmenge der Format-Überschneidungen zwischen den Systemen größer geworden ist. Schließlich blockiert die schiere Existenz des mit 13 Mrd DM ja nicht gerade armen öffentlich-rechtlichen Systems hierzulande auch das Engagement der kommerziellen Sender beim Dokumentarfernsehen. Ein Blick nach Großbritannien (ITV, Channel Four) oder in die USA zeigt, dass die Produktion von herausragenden historischen oder politischen Dokumentationen keine Systemfrage sein muss. Die öffentlich-rechtlichen Sender können eher dankbar sein, dass die kommerziellen Konkurrenten die medienpolitisch zugewiesene Rolle der Schmuddelkinder über Gebühr angenommen haben und auf diesem Feld bisher nicht ernsthaft als Wettbewerber aufgetreten sind.

Dass keiner der Autoren über das sterile „duale System“ hinausdenkt und angesichts neuer Distributionstechniken eine rundfunkpolitische Modellalternative entwickeln kann, ist wohl der entscheidende Mangel der Schwarzkopfschen Edition. Lassen sich 3Sat, Phoenix und Arte nur in öffentlich-rechtlicher oder teilstaatlicher Trägerschaft denken oder wären sie, wie auch weitere Spartenkanäle, in Form eines „dritten Systems“ zu organisieren? Hätten nicht die Entscheidungen über die Rangfolge in den Kabelnetzen zur Konstruktion nicht-konzerngebundener, aber eben auch nicht vollständig im etablierten öffentlich-rechtliche System verankerter Unternehmen führen müssen?

Das alte Bild der Dualität der Rundfunkordnung ist zu eng

Es ist vielleicht zu viel verlangt, von der Historischen Kommission der ARD und ihrem Vorsitzenden Antworten auf solche Fragen zu erwarten; für eine lebendige medienpolitische Debatte sind diese Punkte allerdings kardinal. Seit geraumer Zeit finden sich dafür im medienpolitischen Feld kaum noch satisfaktionsfähige Ansprechpartner, und auch die hier besprochene ARD-Publikation begnügt sich damit, die merkwürdig erstarrte rundfunkpolitische Situation zu spiegeln, ohne methodisch oder konzeptionell aus ihr herauszuweisen. Nur an einer Stelle ahnen die Medienjuristen Martin Eifert und Wolfgang Hoffmann-Riem: „Eine auch die alten Ideale des public service verwirklichende Medienordnung wird vermutlich auf immer mehr Säulen gestützt sein müssen, deren Existenz und Tragfähigkeit die erstrebte Vielfältigkeit ermöglicht. Das alte Bild der Dualität der Rundfunkordnung ist dafür zu eng.“

Für eine künftige Mediengeschichtsschreibung lohnt die Lektüre der neuen dtv-Bände als Indikator für die öffentlich-rechtliche Mentalität am Anfang des neuen Jahrhunderts, in dessen Verlauf wir die Integration der bisherigen Rundfunkkommunikation in eine fein differenzierte Netzwelt mit vielfältigen Distributions-, Speicher- und Abrufmustern erleben werden, ohne dass deshalb die Produktion narrativer Filme – im Sinne des „Fernsehens“ – an Wert verlieren muss. Schon deshalb wird man die beiden blauen Bücher als zeitgenössische Standardwerke auch in einigen Jahrzehnten in den (Medien-)Bibliotheken finden. Die Historiographie des Rundfunks und der Medienpolitik wird allerdings rasch auch andere Darstellungsformen annehmen müssen, die seit einigen Jahren auch in der Zeitgeschichtsschreibung dominieren: Einzel- und Gruppenbiografien, kombinierte case studies, theoriegeleitete Mentalitätsanalysen, narrative Formen mithin, die auch ein breiteres Publikum ansprechen könnten – ganz im Sinne des public service.

• Dietrich Schwarzkopf (Herausgeber): Rundfunkpolitik in Deutschland – Wettbewerb und Öffentlichkeit. 2 Bände, 1238 Seiten, dtv München, 64,- DM

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• Text aus Heft Nr. 4/2001 der Funkkorrespondenz (heute: Medienkorrespondenz)

26.01.2001/MK