Dass es uns gibt

Interview mit Martin Grasmück, neuer Intendant des Saarländischen Rundfunks

Von Steffen Grimberg
07.06.2021 •

Am 23. Februar wählte der Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks (SR) Martin Grasmück, 50, zum neuen Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt. Am 1. Mai übernahm Grasmück dann den Chefsessel im Funkhaus auf dem Saarbrücker Halberg von seinem Vorgänger Thomas Kleist, 65, der in den Ruhestand trat. Der SR ist die zweitkleinste der insgesamt neun ARD‑Landesrundfunkanstalten. Das Jahresbudget des Senders beläuft sich 2021 auf zirka 130 Mio Euro; der SR hat rund 620 Angestellte (auf insgesamt 544 Planstellen). MK-Mitarbeiter Steffen Grimberg traf sich in Saarbrücken mit dem neuen SR-Intendanten Martin Grasmück zu einem Gespräch über die Lage und die Perspektiven des Saarländischen Rundfunks wie auch der ARD in rundfunkpolitisch schwierigen Zeiten.  MK

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MK: Herr Grasmück, warum wird man Intendant beim Saarländischen Rundfunk? Was, um’s mal so zu fragen, hat Sie geritten?

Grasmück: Ich hab mich nie davor gescheut, Verantwortung zu übernehmen, und habe hier so viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Positionen gesammelt – vom studentischen Mitarbeiter ganz zu Beginn über Reporter, Moderator, Referent und Leiter der Intendanz und seit 2015 als Programmchef. Da kommt irgendwann der Punkt, wo man sich fragt: Übernimmst du diese ganz große Verantwortung – oder überlässt du’s jemand anderem? Ich bin immer noch begeistert, dass ich am Ende auch so viel Rückhalt im Rundfunkrat des SR bekommen habe. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit gibt angenehmen Rückenwind, gerade auch in einer Zeit, in der der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Gesellschaft wie in der Politik stark unter Druck steht.

MK: Um den obersten Posten auf dem Halberg hatte sich ja auch SR-Chefredakteurin Armgard Müller-Adams beworben. Vor der Wahl im Februar war in der „Saarbrücker Zeitung“ zu lesen, im SR herrsche „ein Klima der Angst“, das klingt nach einer harten Auseinandersetzung. Wie viel Porzellan ist da zu Bruch gegangen?

Der Wert der ARD

Grasmück: Natürlich ist eine Wahl mit zwei Bewerbern aus dem Haus immer eine Herausforderung. Aber ich sehe keine Probleme, die sich daraus ergeben. Ich bin ein Hausgewächs. Jetzt setze ich meinen Stil um, als großer Freund von Teamarbeit und einer offenen Diskussionskultur. Ich kann auch Kritik vertragen, schließlich bin ich doch darauf angewiesen, dass Leute mir sagen: „Martin, das sehe ich anders.“ Nur so kann ich mir das ganze Bild machen. Die digitale Zukunft muss ein Prozess werden, der die besten Ideen produziert und gleichzeitig alle hier im Haus mitnimmt. Das ist nichts, was ich von oben herab einfach anweisen könnte. Ich will dies aber als ein sehr programmnaher Intendant anschieben und unterstützen. Dabei nützt mir sehr, dass ich hier nicht neu ankomme, sondern das Haus und die Menschen, die hier arbeiten, sehr, sehr gut und lange kenne.

MK: Was hat sich seit der Zeit, als Sie unter Fritz Raff und Thomas Kleist die Intendanz geleitet haben, verändert? Wo liegen die größten Herausforderungen für den SR?

Grasmück: Als ich hier im Volontariat war, haben mir viele gesagt: „Martin, such dir danach was bei einer größeren Anstalt. Du musst hier weg, wir haben als SR keine Zukunft mehr.“ 1999 wurde der ARD-interne Finanzausgleich von der Politik um die Hälfte abgesenkt. Der SR und Radio Bremen sollten indirekt zur ungeliebten Fusion mit den großen Nachbaranstalten gezwungen werden. Dann habe ich erlebt, wie der damalige Intendant Fritz Raff nicht aufgegeben, sondern sogar noch in den Sender investiert hat. Das ist bis heute für mich ein Vorbild. In schwierigen Zeiten muss man investieren. Das hat der SR damals gemacht – in moderne Gebäude und Strukturen, ins Digitale. Gleichzeitig wurde Personal sozial verträglich abgebaut – in manchen Jahren mehr als in der gesamten ARD zusammen. Raffs Vorgehen hat mir sehr imponiert und ich hatte dann später das Privileg, direkt mit ihm in der Intendanz zusammenarbeiten zu dürfen. Der Sender wurde – soweit es ging – modernisiert, was zu einer deutlichen Arbeitsverdichtung für alle hier auf dem Halberg geführt hat. Aber es hat auch dazu beigetragen, dass alle zusammenhalten. Und dieses unheimlich starke Engagement hält bis heute an.

MK: Allerdings scheint auch das Engagement der Politik ungebrochen, die Strukturen der ARD zu verändern – auch mit Konsequenzen für die kleinen Anstalten.

Die Regionen und die Republik

Grasmück: ARD-intern profitieren wir von einer Welle der Solidarität. Das ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen alle Anstalten gerade stecken, nicht selbstverständlich und wir sind dafür sehr dankbar. Die ARD hat sich eben noch auf einen vorläufigen Finanzausgleich verständigt, weil die Beitragserhöhung ja vorerst nicht kommt. Ich weiß, dass wieder große Herausforderungen vor uns liegen und hoffe, dass das Bundesverfassungsgericht in Sachen Beitragserhöhung am Ende dann positiv entscheidet. Doch ich komme nicht hierher mit der Erwartung: Jetzt ist alles paletti, toller Job und wir lassen die Dinge mal laufen. Im Gegenteil, es gehört zur Tradition des SR, dass wir uns immer wieder unter Beweis stellen und verteidigen müssen, dass es uns gibt.

MK: Warum gibt es denn den Saarländischen Rundfunk, wieso wird er gebraucht?

Grasmück: Eigentlich finde ich diese Frage etwas putzig. Die ARD als Organismus setzt sich aus unabhängigen Landesrundfunkanstalten zusammen. Es fragt doch auch niemand: Brauchst du deine Hand noch? Oder: Wozu brauchst du deinen Fuß? Die ARD hat immer von diesem föderalen Mix aus kleinen, mittleren und großen Häusern profitiert und tut das auch heute und in Zukunft noch. Ein Alleinstellungsmerkmal mit Blick auf die ARD ist zum Beispiel unsere Frankreich-Kompetenz. Da können wir Brücke sein, auch in Sachen euro­päischer Integration, die hier in der Region tagtäglich gelebt wird. Der Wert der ARD und ihrer Landesrundfunkanstalten für diese Gesellschaft ist übrigens deutlich höher als ihre Kosten. Das geht in der aktuellen Debatte leider gerne mal verloren.

MK: Gehen wir mal davon aus, dass dem so ist: Wieso schafft es die ARD dann nicht, diesen Wert der Gesellschaft nicht mehr oder ihn zumindest besser zu vermitteln?

Grasmück: Es geht ja immer auch um Marken. Die Landesrundfunkanstalten und ihre Programme und Angebote haben eine extrem hohe Akzeptanz, gerade auch der SR. Wir sind ein wichtiger Faktor in diesem Bundesland, weil wir viel möglich machen – in der Kultur, in der Gesellschaft. Die ARD ist abstrakter und dient gern als Projektionsfläche für alle existierenden Unzufriedenheiten, auch was den Rundfunkbeitrag angeht. Da liegt jetzt die enorme Herausforderung: Was wir in den Regionen richtig machen, müssen wir in der gesamten Republik vermitteln. Wir versuchen das ja schon stärker mit Public-Value-Aktionen unter Beweis zu stellen. Wir müssen aber auch im Programm noch besser und unverwechselbarer werden. Die ARD ist mehr als das Erste. Auch in der Politik fokussieren viele zu stark auf das Erste und vergessen dabei, was die einzelnen Landesrundfunkanstalten leisten. Dazu kommt jetzt noch die digitale Zukunft – und die ist non-linear. Hier müssen wir den Spagat zwischen den Zielgruppen, also den vielen, die noch linear unterwegs sind, und den jüngeren Menschen schaffen. In vielen Landesfunkhäusern wird aber noch zu linear gedacht. Wenn wir diese Neuorientierung nicht rasch hinkriegen, verlieren wir langfristig mehr und mehr an Akzeptanz.

Der SWR will keine Fusion

MK: Die Politik laboriert seit Jahren an „Auftrag und Strukturoptimierung“ herum. Bei der Novellierung des RBB-Staatsvertrags war zunächst vorgesehen, einen deutlichen Schritt in Richtung digitale Welt zu machen: Heutige Hörfunkprogramme sollten langfristig auch nur noch als Online-Angebot im Netz beauftragt werden können. Da haben Teile der Politik einen Rückzieher gemacht, jetzt liegt der ganze Staatsvertrag auf Eis. Ist die Medienpolitik überhaupt noch auf Augenhöhe?

Grasmück: Ich denke immer vom Publikum her, Strukturen stehen gar nicht an erster Stelle. Sie müssen nur da sein, damit wir unser Programm-Versprechen einlösen können. Das ist für mich handlungsleitend. Natürlich müssen wir die Gedanken der Politik ernst nehmen, die den Rundfunkbeitrag und damit die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Systems immer wieder zu begründen hat. Aber was beispielsweise das Radio angeht, glaube ich nicht – um es mal zuzuspitzen –, dass wir 2030 alle Radiowellen abschalten und stattdessen nur noch Podcasts machen. Selbst wenn die Politik einen verbindlichen Sendeschluss für UKW beschließen würde, dürfte es mindestens zehn Jahre dauern, bis genügend DAB-plus-Geräte im Markt sind, um wirklich aus der UKW-Übertragung auszusteigen. Und dann bleibt es immer noch linear mit DAB plus, wovon ich ein großer Fan bin. Kein neues Medium löst ein anderes völlig ab. Es gibt sogar noch den guten alten Videotext, obwohl das Netz viel mehr leisten kann. Das spricht jetzt aber nicht dagegen, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Seiten der Politik einen etwas flexibleren Auftrag mit auf den Weg zu geben. Denn die Verpflichtung, bestimmte Angebote vorzuhalten, bedeutet bei nicht steigenden Einnahmen, dass ich keine oder nur wenig Mittel für Neues habe. Was mir dabei aber extrem wichtig ist: Der Umkehrschluss, durch eine Flexibilisierung des Auftrags ließe sich enorm sparen, ist schlichtweg falsch.

MK: Nun kam zum Jahresanfang ein weitreichender Vorschlag von SWR-Intendant Kai Gniffke, die Zusammenarbeit zwischen Südwestrundfunk und Saarländischem Rundfunk deutlich zu vertiefen. Ihr Vorgänger Thomas Kleist nannte das „Über den Zaun fressen“, dem SWR wurde von vielen Seiten vorgeworfen, den SR fusionieren zu wollen.

Leute, deren Loyalität auf dem Halberg liegt

Grasmück: Ich glaube an Kooperationen. Kai Gniffke kenne ich seit vielen Jahren, wir sind in direktem Kontakt und meine erste Dienstreise hat mich bereits zu einem sehr konstruktiven Gespräch nach Stuttgart geführt. Daher kann ich guten Gewissens sagen: Der SWR will keine Fusion mit dem Saarländischen Rundfunk. Wir sind schon am Ausloten, was es an sinnvollen weiteren Kooperationen geben kann. Aber wir werden weiter einen selbständigen SR und einen selbständigen SWR haben. Ich sehe da, ehrlich gesagt, gar kein Problem.

MK: Wie könnten denn solche weiteren Kooperationen aussehen? Kai Gniffke hat ja ein paar Vorschläge wie die weitgehende Zusammenarbeit in der Verwaltung auf den Tisch gelegt.

Grasmück: Ich selbst war in den vergangenen Jahren direkt in erfolgreichen Kooperationen mit dem SWR aktiv. So habe ich mich um die Deutsche Radio-Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern gekümmert oder als Programmchef um die Jugendwelle ‘Unser Ding’ – die Schwesterwelle von ‘Das Ding’ des SWR. Das sind für mich Vorbilder für erfolgreiche Zusammenarbeit. An vielen anderen Stellen können wir unsere Kräfte sicherlich weiter bündeln. Das werden wir aktiv verfolgen. Jenseits dessen sehe ich es aus meiner Erfahrung so: Wenn ich eine Landesrundfunkanstalt als Intendant führen will, brauche ich auch eine Führungsmannschaft um mich herum. Und wenn ich mich in der ARD behaupten will, benötige ich in den zahlreichen gemeinsamen ARD-Runden von der Finanzkommission über die Juristische Kommission bis zur Produktions- und Technik-Kommission Leute, deren Loyalität hier auf dem Halberg liegt. Was da unseren Interessen entgegenläuft, fängt man auch als Intendant hinterher nicht mehr ein. Tröstlich ist ja auch, dass es in der Netzwelt gar nicht zunächst darum geht, wer die meiste Knete hat. Die Frage lautet vielmehr: Wer hat die besten Ideen? Auch hier kann man sich gut gegenseitig ergänzen.

MK: Bedauern Sie da nicht, dass zum Beispiel die ARD-Mediathek in Sachen Auffindbarkeit und Benutzerfreundlichkeit im Vergleich zu anderen Angeboten immer noch hinterherhinkt?

Grasmück: Die Probleme sind erkannt und ich sehe da gerade ein großes Bemühen, das besser zu machen. ARD-Online-Chef Benjamin Fischer ist hier dran. Ich kenne auch unseren Channel-Manager Florian Hager aus der Funk-Anfangszeit und bin mir sicher, dass beide mit ihren Teams für eine weitaus bessere Performance der Mediathek sorgen werden. Da können wir schnell aufschließen!

Die ARD-Mediathek ist das neue Erste

MK: Ihr Vorgänger Thomas Kleist hat gern mal selbstbewusst vom SR, der ja der zweitkleinste ARD-Sender ist, als achtgrößter Anstalt der ARD gesprochen. Sie sagen, in der Netzwelt zählt nicht nur das große Geld, sondern es kommt auf die besten Ideen an. Was wirklich machbar ist, hat aber doch immer auch mit der finanziellen Ausstattung zu tun. Welche Spielräume haben Sie da?

Grasmück: Die Digitalisierung und das damit einhergehende neue Medienangebot geben uns neue Möglichkeiten, bundesweit spannende Akzente zu setzen. Ich war ja als stellvertretender Programmdirektor auch Leiter der SR-Netzwerkstatt, unserer „digitalen Garage“. Dadurch bin ich aktuell noch extrem nah an der Praxis, diese Kompetenz bringe ich mit und möchte mir das auch erhalten. In der Netzwerkstatt wird zum Beispiel unser Grimme-Preis-nominiertes Funk-Format „Offen und ehrlich“ produziert, das sich bundesweit an ein junges Publikum richtet. Also genau in dem Bereich, wo die ARD ein Problem hat – das sehe ich als eine Art Blaupause. ‘Unser Ding’ ist noch so ein Beispiel. Hier haben wir ganz konsequent eine Hörfunkwelle zur crossmedialen Marke umgebaut. Unter dem Label funktionieren heute Bewegtbild, YouTube- und Insta-Kanäle und junge Angebote, die so gar nichts mehr mit klassischem Radio zu tun haben.

MK: Aber dazu benötigen Sie doch zusätzliche finanzielle Mittel!

Grasmück: Gerade hier geht es nicht in erster Linie darum, mit Geld um sich zu werfen. Im Netz gelten nicht die teuren Produktionsbedingungen des klassischen Fernsehens, wo wir als SR wenig Spielraum haben. Wir müssen nicht mehr ausschließlich für teure Sendeplätze im Ersten produzieren. Natürlich halten wir an unserem aktuellen Programm-Output fest. Das neue Team des Saarbrücken-„Tatorts“ kommt auch bundesweit super an, was mich sehr freut. Aber wir können inzwischen auch gezielt für die Mediathek, YouTube und andere Ausspielwege produzieren, beispielsweise fiktionale Serien, deren Episoden nur zehn Minuten lang sind. Die ARD-Mediathek ist das neue Erste und da hat auch der kleine Saarländische Rundfunk mit guten Ideen und guten Leuten, die Lust haben, Programm zu machen, neue Chancen. Wir werden hier projektmäßig investieren und ausprobieren, was funktioniert.

Parteien, die einen „Grundfunk“ wollen

MK: Aktuell geht die FDP mit einem Parteiprogramm in die Bundestagswahl, das eine drastische Reduzierung des öffentlich-rechtlichen Angebots gerade auch online vorsieht. Die AfD möchte ARD, ZDF und Deutschlandradio ebenso einer massiven Schrumpfkur unterziehen. Bereitet Ihnen das Sorgen?

Grasmück: Ja, auf jeden Fall. Es ist schon sehr bedenklich, wenn Parteien eher einen „Grundfunk“ wollen, ich setze aber weiter auf Rundfunk. Wir dürfen uns nicht auf spezielle Informations- und Kulturangebote reduzieren lassen nach dem Motto: „Alles, was die Privaten nicht machen, könnt ihr machen.“ Wir müssen die ganze Breite der Gesellschaft erreichen, unter anderem auch mit Service, Sport und Unterhaltungsangeboten. Das ist unser Auftrag. Sonst droht der Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für unsere Demokratie nicht mehr erkannt zu werden. Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hätten radikalere Strömungen viel eher freie Bahn. Genau das erhoffen sich manche Kreise ja in einer Zeit, in der jeder ein Sender sein kann und gezielte Desinformation die Menschen gegeneinander aufstachelt. Wir sehen doch schon alle den Riss, der auch durch unsere Gesellschaft geht und der durch die neuen Medien verstärkt und die Corona-Pandemie zusätzlich beschleunigt wird. Donald Trump hat in den USA gezeigt, wohin das führen kann. Solchen Entwicklungen steht in Deutschland ein guter öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum Glück im Weg.

MK: Letzte Frage, Herr Grasmück: Was ist Ihr großes Ziel, was möchten Sie erreicht haben, wenn Sie nach dem Saarländischen Rundfunk mal wieder etwas anderes machen?

Grasmück: Also, etwas anderes habe ich ehrlich gesagt derzeit nicht geplant.

07.06.2021/MK

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