Hebammen, Journalisten und ein herausragender ARD‑Dreiteiler: Ein Rückblick auf das Fernsehfilm‑Jahr 2016

Gleich drei Produktionen erzählten von Hebammen. Von der Reihe „Lena Lorenz“ (ZDF) wurden im April vier neue Filme ausgestrahlt. Sie spielten in der Gegenwart, während der Zweiteiler „Das Geheimnis der Hebamme“ (ARD, 25./26.3.) im 18. Jahrhundert angesiedelt war und der Sat-1-Fortsetzungsfilm „Die Hebamme II“ (16.2.; der erste Teil lief 2014) im frühen 19. Jahrhundert. Es ist, als würde in einer Zeit der medizinischen Hochtechnologie mit der Hebamme (und der Entstehungsgeschichte dieses Berufs) nostalgisch die Vergangenheit einer anderen Umgangsweise mit den menschlichen Körpern und der Geburt gefeiert.

Von den Schwierigkeiten, die mit der Frühdiagnostik der Apparatemedizin einhergehen, handelten zwei Filme. In „Ellas Entscheidung“ (ZDF, 30.5.) steht die Titelfigur (Petra Schmidt-Schaller) vor der Frage, ob sie angesichts einer Erbkrankheit in ihrer Familie eine Schwangerschaft wagen will. In „Nur eine Handvoll Leben“ (ARD/WDR, 23.3.) erfährt ein junges Paar, dass das ungeborene Kind an einer Chromosomenanomalie und an einer Herzschwäche leidet. In diesem Film spielt Annette Frier die Mutter, die sich für die Geburt des Kindes entscheidet, das wenige Tage danach stirbt, auf eine Weise, dass man der Figur den Zwiespalt und ihre Handlungen bis zur Entscheidung, das Kind zur Welt zu bringen, abnimmt.

Interessanterweise war Annette Frier, die man lange nur als eine Art gehobene Ulknudel besetzte, im Sat-1-Film „Zwei Leben. Eine Hoffnung.“ (8.3.) auch als Transplantationsärztin zu sehen, also als eine Medizinerin der Hochtechnologie, die jungen Patienten mal Hoffnung auf eine Spenderleber gibt, sie mal wegen Unverträglichkeiten vertrösten und schließlich entscheiden muss, welcher von zwei möglichen Empfängern das Spenderorgan erhalten soll. Die Regie bei diesem Film mit einem – neben Frier – jungen Ensemble führte Richard Huber, der auch in der Vox-Serie „Club der roten Bänder“ sein Gespür für Schauspieltalente bewies.

Verglichen mit den Problemen, die in den eben beschriebenen Filmen vorkamen, erscheinen die anderer Berufsstände harmloser. Doch auch die Krisen, in die zwei Spitzenköche gerieten, reichten für anderthalb und mehr Stunden. So war das Lebensdrama des Kochs in „Familie!“ (ZDF, 10./12.10.) groß genug, um gleich zwei Teile zu füllen, was nur angesichts der von Iris Berben gespielten Mutter halbwegs verständlich ist. Die Besetzung des Kochs mit Jürgen Vogel überraschte, denn mit filigraner Küchenarbeit hat man diesen Schauspieler bislang eher nicht verbunden. Fritz Karl hat es in „Das beste Stück vom Braten“ (ARD/Degeto, 22.4.) da deutlich leichter, da er in dieser Komödie vor allem mit sich, seinem Ego und dann mit seinem potenziellen Schwiegervater, einem Gourmetkritiker, zu kämpfen hat. Herbert Knaup trägt als der besagte Restauranttester eine wilde Frisur, die von ferne an jene erinnert, die der „FAZ“-Gastrosoph Jürgen Dollase seit seiner Zeit als Keyboarder der deutschen Dumpfrockgruppe Wallenstein bis heute sein eigen nennt.

Ernsthafter ging es in den drei Filmen zu, die von der Krise eines anderen Berufsstands handelten. Die Journalisten in „Der Fall Barschel“ (ARD/NDR, 6.2.), „Die vierte Gewalt“ (Arte, 26.8.; ARD/NDR, 30.11.) und „Tödliche Geheimnisse“ (ARD/Degeto/ORF, 5.11.) haben es doppelt schwer. Zum einen ist das Politikgeschäft, über das sie zu berichten, kompliziert geworden, nicht zuletzt weil die Politiker das Mediengeschäft mittlerweile begriffen haben und die Journalisten so für ihre Zwecke benutzen, wie diese aus den Politikern die Wahrheiten herauszubekommen trachten. Zum anderen verändern sich die ökonomischen Bedingungen des Journalismus; sind sie zu Zeiten der Barschel-Affäre noch gut zu nennen, haben sie sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert, was sich in Unsicherheiten und Ängsten der Journalisten niederschlägt.

Trotz der von allen Autoren behaupteten Recherche im journalistischen Betrieb bleibt dessen Darstellung in den genannten Filmen leider nur stereotyp. Die Arbeit der Journalisten wird allein als eine Mischung aus hektischer Betriebsamkeit und protzigem Auftrumpfen dargestellt – egal, ob das jeweilige publizistische Organ nun „Neue Hamburger Zeitung“, „Die Republik“ oder „Der Puls“ heißt oder ob es um Barschel, Gesundheitspolitik oder um das TTIP-Abkommen geht. Problematisch zudem der Hang zu Verschwörungskonstruktionen, die vor allem in der Darstellung des Barschel-Falls politisch absurd wirkten. Dass es auch ruhiger, seriöser und genauer geht, hatte im Jahr 2016 der amerikanische Kinofilm „Spotlight“ von Tom McCarthy bewiesen.

Die Krise der Banken thematisierten die Filme „Vertraue mir“ (ZDF, 6.6.) und „Dead Man Working“ (ARD/HR, 2.11.). Gemeinsam ist ihnen, dass die Spannung dadurch ausgelöst wird, dass in einem Bankenhochhaus ein Mitarbeiter in einem hohen Stockwerk aus dem Fenster stürzt. Was selbstverständlich weniger inhaltliche denn visuelle Gründe hat. Das Schreckensbild des stürzenden Menschen ist – so fürchterlich das jetzt klingen mag – ungleich attraktiver als andere Suizidaufnahmen, zumal es die Tat mit dem Arbeitsplatz und damit dem möglichen Anlass der Selbsttötung in Zusammenhang bringt. Doch im Fall von „Vertraue mir“ ist derjenige, der da stürzt, nicht freiwillig gesprungen, wie sich herausstellt, sondern im Kampf tödlich verunglückt. Es handelt sich um den entlassenen IT-Experten der Bank, dem man aber seine Computerkenntnisse nicht abnimmt, wird er doch von Jürgen Vogel gespielt, der an der Tastatur so fehlplatziert erschien wie als Koch am Herd. Dieses Defizit macht aber Julia Koschitz als Bankerin mehr als wett, die selbst die Verfilmung einer dann doch arg schwülstigen Novelle von Siegfried Lenz – „Schweigeminute“ (ZDF, 31.10.) – fast gerettet hätte.

Als Trend kann man die Wiederentdeckung der 1960er Jahre bezeichnen. Im Dreiteiler Ku’damm 56 (ZDF, 20., 21., 23.3.) von Annette Hess (Buch) und Sven Bohse (Regie), der eine Familiengeschichte rund um eine Berliner Tanzschule erzählt, kündigen sie sich schon an, da es unter der verordneten Ruhe und bigotten Bürgermoral des Jahres 1956 schon kräftig rumort und sich mit dem Rock’n’Roll die Popkultur wie der Jugendprotest des nachfolgenden Jahrzehnts ankündigen. Die liebevolle Ausstattung bis in die Kleidung hinein hatte der beim Publikum erfolgreiche ZDF-Mehrteiler mit einem Film wie „Junges Licht“ gemeinsam, den Adolf Winkelmann nach einem Roman von Ralf Rothmann im Sommer 2016 ins Kino brachte. Die Darstellung einer Jugend in einer Region, der die zukünftige Krise seiner Schwerindustrie schon einbeschrieben, aber noch nicht bewusst ist, war bewegend, ohne je sentimental zu werden.

Das gilt im selben Maß für den Fernsehfilm „Aufbruch“ (ARD/WDR/Degeto, 7.12.) von Volker Einrauch (Buch) und Hermine Huntgeburth (Regie), der nach dem zweiten Teil der Autobiografie der Schriftstellerin Ulla Hahn entstand. Das Team der Filmemacher hatte 2007 schon den ersten Teil unter dem Titel „Teufelsbraten“ (ARD/WDR/Arte) als Zweiteiler realisiert. Im Nachfolgefilm besteht Hildegard, die Protagonistin, allen familiären Widrigkeiten zum Trotz das Abitur und beginnt Mitte der 1960er Jahre ihr Germanistik-Studium in Köln. Anna Fischer, die schon das Mädchen in „Teufelsbraten“ gespielt hatte, verleiht in der Hauptrolle dem Film eine ungeheure Intensität, die einen über 90 Minuten in den Bann schlägt. Beste Darstellerleistung des Jahres!

Mit dem hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer wurde eine Person der Zeitgeschichte der 1960er Jahre in „Die Akte General“ (ARD/SWR/SR/BR, 24.2.) in kürzester Zeit zum zweiten Mal zum Protagonisten einer großen filmischen Erzählung. Im Jahr 2015 hatte Lars Kraume die Figur im Kinofilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“ mit Burkhart Klaußner besetzt, wohingegen sie in „Die Akte General“ (Regie: Stephan Wagner, Buch: Alex Buresch) von Ulrich Noethen gespielt wird. Während der Kinofilm die Vorgänge um den Eichmann-Prozess in den Mittelpunkt stellte, widmet sich der Fernsehfilm den Vorbereitungen des ersten Auschwitz-Prozesses, der von 1963 bis 1965 in Frankfurt am Main stattfand. (Die für einen Strafprozess unüblichen Tonbandaufnahmen der Vernehmungen von Zeugen und Angeklagten in diesem Prozess finden sich übrigens komplett aufgearbeitet auf der Internetseite des Fritz-Bauer-Instituts.) Bei allen Verdiensten beider Filme stimmte nur eines an ihnen nicht: der Gestus der Entdeckung der Person von Fritz Bauer. Der Jurist war schon in den 1960er Jahren eine Medienfigur, als die er beispielsweise im ersten Spielfilm von Alexander Kluge mitwirkte. Und bereits 1995 hatte David Wittenberg in seinem Dokumentarfilm „Die Würde eines jeden Menschen“ (WDR) an den engagierten Generalstaatsanwalt erinnert.

Verglichen mit diesen starken Filmen über die 1960er Jahre blieb die Darstellung der zeithistorischen Hintergründe in der RTL-Produktion „Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (25.3.) nur blass. Stärker war da schon die dramatische Erzählung um den Bau des ersten großen Tunnels durch das Gotthardmassiv in der Schweiz. Der im ZDF zu sehende, vom Schweizer Fernsehen SRF mitproduzierte Zweiteiler Gotthard (19./21.12.) von Urs Egger (Regie) und Stefan Dähnert (Buch) verlor jedoch die geschichtliche Rekon­struktion von Arbeitsverhältnissen an zu viele Abenteuerstereotype. Davon waren auch die drei „Winnetou“-Filme, die RTL am 25., 27. und 29. Dezember zeigte, nicht frei, was sich aber zwangsläufig ergab, da die Romanvorlagen von Karl May bekanntlich aus nichts anderem bestehen.

Der Aufwand für die von Jan Berger geschriebene und Philipp Stölzl inszenierte neue Winnetou-Trilogie war beträchtlich, was sich denn auch in vielen Stunts, aufwändigen Tricks und einer großen Besetzung zeigte (mit manchen Reminiszenzen an die Kinofilme der 1960er Jahre). Und Jürgen Vogel war hier – anders als in den zuvor erwähnten Fernsehfilmen – als Ganove Rattler bestens besetzt, so wie sich auch Nik Xhelilaj als Winnetou von seiner besten Seite – nämlich stets mit nacktem Oberkörper – zeigte und Wotan Wilke Möhring fast schon so etwas wie Ironie in die pathetische Gesamterzählung einbrachte. Dankenswerterweise lief der erste Film ohne Werbeunterbrechung, da Amazon diese Ausstrahlung gesponsert hatte.

Die in den letzten Jahren so beliebte Form des Ensemble-Stücks gab es 2016 nur zweimal, aber das jeweils in einer besonderen Qualität. In Familienfest (ZDF, 28.11.) kommt es anlässlich des 70. Geburtstags des Patriarchen (Günther Maria Halmer) zur Konfrontation mit dessen drei Söhnen, die verdrängte Konflikte zutage fördert und eskalieren lässt. Hier ragte aus dem gut besetzten Ensemble Lars Eidinger heraus, der den ältesten Sohn als tödlich erkrankten Journalisten mit großer Intensität spielte.

Im Film Wellness für Paare (ARD/WDR, 23.11.) von und mit Jan Georg Schütte (Vorlage/Regie) improvisiert eine Gruppe von Schauspielern Szenen, in denen sie sich einer Paartherapie – mal gewollt, mal ungewollt – unterziehen. Schauspielerinnen wie Anke Engelke und Anneke Kim Sarnau, Schauspieler wie Bjarne Mädel oder Michael Wittenborn sah man in dieser Produktion den – durchaus komödiantischen – Spaß an der Improvisation an, auch wenn die Konstruktion des Therapiewochenendes nicht dieselbe kohärente Struktur aufwies wie im gleich angelegten Schütte-Film „Altersglühen – Speed Dating für Senioren“ (ARD/WDR/NDR) aus dem Jahr 2014.

Nicht vergessen seien die klassischen Themenfilme. „Der Andere – eine Familiengeschichte“ (ZDF, 21.11.) von Feo Aladag (Regie/Buch) konfrontiert einen alten Mann mit einem Flüchtlingsjungen aus Mali, mit dem er sich anfreundet und dem er gegen den Willen von Nachbarn und Freunden eine Heimstatt anbietet. „Operation Zucker – Jagdgesellschaft“ (ARD/BR, 20.1.) von Sherry Hormann (Regie), Friedrich Ani und Ina Jung (beide Buch) setzte die Beschreibung von Verbrechen im Bereich des Kindesmissbrauchs fort, die unter dem Haupttitel 2013 begonnen worden war. Der Film „Die Stille danach“ (ARD/MDR/ORF, 12.10.) von Nikolaus Leytner (Buch/Regie) erzählte, wie das Leben einer Mutter (Ursula Strauss) weiterläuft, deren Sohn in der Schule bei einem Amoklauf Mitschüler und Lehrer getötet hatte.

In „Das weiße Kaninchen“ (ARD/SWR, 28.9.) von Florian Schwarz (Regie), Michael Proehl und Holger Karsten Schmidt (zusammen Buch) ging es um die Gefahren, die auf Kinder im Internet lauern. Devid Striesow spielte hier auf wirklich besondere Weise einen Lehrer, der im Netz, wo er sich als 16-jähriger Junge ausgibt, auf die Jagd nach jüngeren Mädchen geht und sie mit allen Tricks zu verführen versucht. Anschließend ließ die ARD in der Talkshow von Sandra Maischberger über das Thema diskutieren.

Diese Form des Themenabends, den die ARD im Jahr 2016 wieder mehrfach anbot, steht stets in Gefahr, den fiktionalen Film gleichsam als Wirklichkeit zu nehmen und ihn so auch in seiner Sinnkonstruktion zu verfehlen. Besonders dramatisch zeigte sich das in einer Diskussion bei „Hart aber fair“, in welcher der zuvor gezeigte Film Terror – Ihr Urteil (ARD/Degeto/RBB, 17.10.) von Lars Kraume (Regie/Buch) nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach erörtert werden sollte. Nur die evangelische Theologin Petra Bahr wies in der von Frank Plasberg moderierten Diskussion vorsichtig darauf hin, dass der Film weder die Wirklichkeit eines Strafprozesses abbilde noch die in ihm zu beurteilende Tat – Abschuss eines Zivilflugzeugs, das ein Terrorist zum Absturz über einem vollbesetzten Fußballstadion bringen wollte – mit realen Anschlägen etwas zu tun habe. Stattdessen begeisterten sich andere Teilnehmer in der Talkrunde darüber, dass 86,9 Prozent aller Zuschauer, die sich am Ende des Films an der Urteilsfindung als imaginäre Schöffen beteiligt hatten, den Angeklagten, der die Passagiermaschine hatte abschießen lassen, frei sprachen. Vox populi!

Verglichen mit diesem szenischen Spekulationsobjekt war ein anderes Unterfangen von ungleich größerer Bedeutung und von höherer filmischer Qualität. Gemeint ist der Dreiteiler, den die ARD (SWR/WDR/BR/MDR/Degeto) zu den Verbrechen der rechtsradikalen Terrorzelle NSU produzieren ließ und am 30. März, 4. April und 6. April jeweils zur Primetime um 20.15 Uhr unter dem Haupttitel Mitten in Deutschland: NSU im Ersten ausstrahlte. Das Besondere an diesem Projekt bestand darin, dass jeder der Filme eine andere Perspektive auf die Morde zeigte, die Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos begangen haben und an deren Vorbereitung mutmaßlich – das wurde 2016 weiter in München vor Gericht verhandelt – auch Beate Zschäpe beteiligt war.

Der erste Film „Heute ist nicht alle Tage“ von Christian Schwochow (Regie) und Thomas Wendrich (Buch) rekonstruierte die Radikalisierung des NSU-Trios vor dem Hintergrund einer rechtsradikalen Szene in Sachsen. Der zweite Film „Vergesst mich nicht“ von Züli Aladag (Regie) und Laila Stieler (Buch) hielt fest, wie die Familie eines aus der Türkei stammenden Mordopfers in den Verdacht geriet, irgendwie an der Tat beteiligt gewesen zu sein und so doppelt getroffen wurde. Und der dritte Film „Nur für den Dienstgebrauch“ von Florian Cossen (Regie), Rolf Basedow, Christoph Busche und Jan Braren (zusammen Buch) schilderte, wie die Suche nach den Tätern durch Vorurteilsstrukturen auf Seiten der Polizei, durch zahlreiche Pannen und durch den Streit zwischen Polizei und Verfassungsschutz in immer neuen Sackgassen geriet, ehe sich die beiden Mörder selbst töteten und Beate Zschäpe sich stellte. Als Gesamtprojekt war diese Produktion sicher der Fernsehfilm des Jahres! Dietrich Leder/MK

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Dieser Text ist Teil des großen TV-Jahresrückblicks 2016 von Dietrich Leder in Heft 1/2017 der „Medienkorrespondenz“. Die 36-seitige Ausgabe erscheint am 13. Januar. Das Heft kann zum Preis von 13,90 Euro (inkl. postalischer Zustellung) per E-Mail bestellt werden unter der Adresse: leserservice(at)medienkorrespondenz.de, Stichwort: „Jahresrückblick-Zusendung“ (bitte dabei unbedingt Ihre Postadresse angeben). Eine Bestellung ist auch telefonisch möglich unter folgender Nummer: 0228/26000185.

Der Titel des Jahresrückblick-Hefts lautet: „Die Aufgabe der Medien". Ein Rückblick auf das Fernsehjahr 2016 in 10 Analysen und 10 Bildern“. In den 10-Analyse-Kapiteln geht es um folgende Themen: 1) Politik, 2) Die öffentlich-rechtlichen Sender, 3) Die privaten Medienunternehmen, 4) Internet-Kommunikation, 5) Serien und Reihen, 6) Fernsehfilm, 7) Unterhaltung, 8) Dokumentarfilm, 9) Sport, 10) Literatur, Musik, Kino.

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11.01.2017 – MK

Print-Ausgabe 8/2017

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